Markttrends: Deutsches Bier – immer weniger.
Der Bier-Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland fällt von rund 150 l anfangs der 1980er Jahre über etwa 140 l anfangs der 1990er auf aktuell weniger als 110 l… Ein weiterer Rückgang des Bier-Pro-Kopf-Verbrauches in Deutschland auf etwa 100 l ist sehr wahrscheinlich.
Wissen: Demografischer Wandel und Ärztemangel.
Schon heute gibt es für die steigende Zahl der Alten in Deutschland zu wenig (besonders) junge Ärzte… Der Ärztemangel kann sich vom Wert 45 in 2010 bis 2020 deutlich auf den Wert von 70 verstärken und pendelt sich dann bis 2025 möglicherweise wieder auf das Niveau von 2015 ein.
Gesellschaft: Stimmungsklima in Deutschland – Angst?
Im Juni 2010 stellt die GfK nach Befragungen in 11 Ländern fest, daß niemand in Europa ängstlicher sei, als die Deutschen… Wie 2009 Veränderungsprozesse durch Wertewandel… Angst?
Die vollständigen Texte finden Sie (seit 2001 mittlerweile mehr als 320 Titel) bei www.trendfokus.de/gbi in den GENIOS-Wirtschaftsdatenbanken und den jeweils aktuellen TrendFokus kostenfrei bei www.trendfokus.de…
Claims wie ‘Mode mit starken Marken’, ‘Freude am Fahren’ oder ‘Vorsprung durch Technik’ verlieren zunehmend an Bedeutung und sind immer weniger relevant für die Imagebildung von Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen – s. a. www.mancomm.de. Effizienter in der Wirkung sind ‘Schlüsselwörter’ (anglizistisch ‘keywords’), die wie in den folgenden Beispielen bereits Lösungen assoziieren:
Prognose der (Erfolgs)-Aussichten von Aktivitäten, Kreationen und Tun in Marketing und Verkauf vornehmlich im deutschsprachigen Raum auf einer Skala von 10 sehr gering / sehr schwach bis 90 sehr groß / sehr stark:
„[...] now marketers are going to be a part of the conversation.“
Mark Zuckerberg, Founder of facebook.com
Im Februar 2004 ins Leben gerufen, ist Facebook mittlerweile zu einem der größten und populärsten sozialen Netzwerk herangewachsen. Eigenen Angaben zufolge sind derzeit 400 Millionen Nutzer registriert. Facebook gilt als eines der aussichtsreichsten Internet-Unternehmen überhaupt, mit einem geschätzten Wert von 15 Milliarden Dollar.
Soviel steht fest: Wer sich anmeldet, ist offen für Kommunikation und Interaktion. Hier werden Informationen ausgetauscht und Diskussionen geführt. Und längst sind es nicht nur private Nutzer, die man hier findet. Zwischenzeitlich haben viele Unternehmen das Potential von Facebook als wichtigstes Marketinginstrument zur Kundengewinnung bzw. -bindung entdeckt und erstellen emsig ihre eigenen Profilseiten. (more…)
Sven Opitz, Projektmanagement Berater aus Roth, präsentiert sich mit dem von uns gestalteten Corporate Design und realisierter Website. Die Frage „Wie gut ist Ihr Projektmanagement?“ führt den Besucher des Internetauftritts direkt zu einem gratis Test, den wir natürlich auch schon durchgeführt haben. Denn zum Thema „ Projekte managen“ kann man eigentlich nie genug lesen, lernen und erfahren. Es ist für uns immer wieder genial, gegenseitig Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen. Deswegen nehme ich auch im Juni an der Zukunftskonferenz teil. Übrigens: machen.de Kunden erhalten 10% Rabatt auf die Teilnahmegebühr. Mehr Infos über die Zukunftskonferenz finden Sie hier oder auf dem Flyer.
Fürth, im April – “Sokrates für Manager” lautet der Titel einer Veranstaltungsreihe, die sich an Geschäftsführer, Inhaber und Führungskräfte wendet.
An sechs dreistündigen Abenden innerhalb eines halben Jahres stehen die Prinzipien und Werte der sokratischen Gesprächsmethode im Mittelpunkt. Sie sollen den Teilnehmern zu besserer Kommunikation im Unternehmen und damit zu besseren Entscheidungen und Ergebnissen verhelfen. Veranstaltungsort ist das Seminarzentrum des Gewerbehofs Complex in Fürth.
Auftakttermin ist der 6. Mai, Anmeldeschluss der 30. April. Anbieter von “Sokrates für Manager” ist die Dialog für Entscheider GbR. Weitere Informationen und Anmeldung auf www.dialog-fuer-entscheider.de.
Pressekontakt:
Dialog für Entscheider GbR
Carsten Lange
Benno-Strauß-Straße 5
90763 Fürth
Telefon 0911.36839-12 www.dialog-fuer-entscheider.de
Fotohinweis: Carsten Lange, Michael Klische, Otmar Potjans (von links)
Am 06. März 2010 von 09:00 bis ca. 17:00 Uhr findet im Rahmen des „Brückenprogramms Fürth“ ein kostenfreies „Gründer Casting“in derLudwig-Erhard-Schule, Theresienstr. 15 in Fürth statt.
Fünf Experten bewerten die Geschäftsideen der Teilnehmer, das Potential und die Defizite bei der Umsetzung der Geschäftsideen und geben Anregungen zur Optimierung. Falls Sie eine berufliche Selbstständigkeit planen oder am Anfang ihres Jung-Unternehmens stehen und mehr über das Projekt erfahren wollen, lesen Sie hier das Programm oder schauen sie auf die Seite http://www.grif.de/ der „Gründerinitiative Fürth“. Anmeldung bis spätestens 03.03.2010 per Fax möglich.
Ein weiteres Video aus meiner Schulung zum Thema Pressetexte greift die Fragen auf: Wozu brauchen wir überhaupt Pressemitteilungen? Und wo ist die Zielgruppe. Einfache Fragen, die helfen, später einmal bessere Pressemitteilungen zu schreiben.
Lassie war eine Informationsgranate. Mit wenigen Lauten wusste der Hund viel auszudrücken. Dreimal Bellen bedeutet: 14 Männer sind in der Mine verschüttet. Genau so informativ sollten auch Pressemitteilungen sein. Was also Lassie und Pressemitteilungen miteinander zu tun haben, zeigt augenzwinkernd das folgende Video:
Der Berliner Texter Christian Scholtz schreibt heute in seinem Sprachführer:
Ein Einfall, zwei Striche, schon kommen die Fragen: Was wird das? Wie soll es heißen? Welcher Name passt perfekt? Spannende Fragen, die für viele Anlässe bedeutend sind.
Nicht nur bei Produkten. Auch bei Kampagnen und kleineren Maßnahmen. Zum Beispiel: Wie soll das Event heißen? Wie eine Werbefigur? Und wie soll das Voice-Over klingen?
Hier ist es hilfreich, wenn man die Bedeutung von Vokalen und Konsonanten kennt.
Jedes a, e, i, o, u will wohl bedacht sein. Soll es männlich, schwer und langsam klingen oder lieber leicht und harmonisch?
Schließlich macht es einen gewaltigen Unterschied, ob eine Sympathiefigur für Kinderjoghurt „Kekach“ heißt oder „Melani“. Aber welchen? (more…)
Wie erreichen Unternehmen Spitzenerfolge und Einzigartigkeit im Wettbewerb? Wie verhindern sie Erfolgsbremsen, die zur Insolvenz führen?
Bernhard Berning zeigt in seinem Buch „Strategie der Bosse“ zehn entscheidende Faktoren, die eine Wirkungskette für den Erfolg darstellen. Durch die Lösung der wichtigsten Engpässe und ihrer Ursachen wird eine positive Kettenwirkung in Gang gesetzt. Jedes Unternehmen hat innerhalb einer Reihe von Engpässen einen zentralen Knackpunkt, den es zu erkennen und zu lösen gilt. Erst damit öffnet sich der Weg zu nachhaltigem Erfolg. Der Autor zeigt aus langfristiger Erfahrung ganzheitliche Lösungen, die Unternehmen sofort in die Lage versetzen, ihren gewünschten Erfolg zu realisieren.
Der FrageCoach hilft, bestehende Fragen zu verbessern, neue Fragen zu finden und „Aha-Erlebnisse“ herbeizuführen. Fragen beeinflussen die Richtung unserer Aufmerksamkeit. Was wir beachten, das wächst! Fragen wir problemorientiert, wächst das Problem, fragen wir lösungsorientiert, wachsen wir einer Lösung entgegen. Wäre es nicht eine gute Sache, die eigenen Fragen immer lösungsorientierter zu formulieren?
Was ist Fragecoaching? Eine Hilfestellung für Menschen, Teams und Organisationen immer bessere, kreativere und neue Fragen zu stellen. Denn: Die Qualität der Frage bedingt die Qualität der Antwort!
Wie findet Fragecoaching in der Praxis statt? Aktuelle Fragen werden notiert und zum Gegenstand der Betrachtung gemacht. Die Wirkung der Frage auf den Fragesteller, den Adressaten und Dritte wird diskutiert und mit den Zielvorgaben verglichen. Abgewandelte Frageformulierungen werden entwickelt und Vergleichsskalen eingeführt. (z.B. Kreativitätsgrad einer Frage, vorher und nachher.) Idealerweise wird eine Fragekultur bei der Person, dem Team oder der Organisation etabliert.
Was wäre wenn jemand eine „magische“ Frage stellt? Magische Fragen können erstaunliche Veränderungen bewirken. Ein Beispiel: „Was möchte ich heute tun, was eigentlich unmöglich erscheint?“
Kontakt und weitere Informationen: Michael Kaiser, Fragocoach. 0911-699 44 100, m.kaiser@kaiserconsult.de
Berichte in den Medien über das eigene Unternehmen sind nicht immer erfreulich. Manchmal werden Meldungen unsachlich wiedergegeben oder sogar falsch dargestellt. Die Auswirkungen können gravierend sein. Schnell verlieren Sie das Vertrauen Ihrer Kunden und büßen an Glaubwürdigkeit ein. Um einen größeren Imageschaden zu vermeiden, sollten Sie sofort reagieren und in die Offensive gehen. Möglichkeiten dafür gibt es viele:
Nicht-juristische Optionen, z.B.:
- Gespräch mit der Redaktion suchen, um einen berichtigenden Artikel zu erhalten
- Journalisten ins Unternehmen einladen
- Stellungnahme / korrekte Darstellung auf der Homepage
- Herausgabe einer Pressemitteilung mit eigener Sicht der Dinge
- Einberufung einer Pressekonferenz
Juristische-Optionen, z.B:
- Gegendarstellung verfassen
- Klage auf Unterlassung und Schadensersatz
- Strafantrag
Besonders aufpassen sollten Sie bei Gegendarstellungen. Holen Sie sich dazu unbedingt kompetenten Rat! Wenn nur eine der Anforderungen, die für Gegendarstellungen gelten, nicht erfüllt sind, ist die gesamte Gegendarstellung nichtig.
“Kontaktpflege und Neugeschäft durch das Internet – Wie Ihr Unternehmen von Google, YouTube, XING, Facebook, twitter und Blogs in der Praxis sofort profitieren kann. Ein Interaktiver Vortrag der in einfachen Worten und zugleich Live im Internet das Stichwort “Web 2.0″ entzaubert und konkreten Sofortnutzen für Unternehmen aufzeigt” – So wurde mein Vortrag auf der START Messe 2009 angekündigt. Guerilla-Marketing-Experte Stefan Frisch hat spontan die Co-Moderation übernommen, nachdem er eine Stunde vorher seinen Blauen Koi hat schwimmen lassen. Danke an die Messe-Experten von asfc für die Einladung.
Am Mittwoch, den 27. Mai 2009 findet im Complex Fürth bereits das 4. Seminar von machen.de statt.
Nach tollen Angeboten für Architekten, den Strategieansätzen und dem sales do – Kampfkunst im Vertrieb Seminar werden wir Ihnen kommende Woche alles rund um den neuen social networking und microblogging client twitter erzählen. Martin Goldmann und ich vermitteln Ihnen in drei Stunden die Grundlagen zu Twitter. Dabei möchten wir auf folgende Themen eingehen: Welchen Nutzen bringt Twitter? Twitter für das Selbstmarketing. So kommen Sie an Leser (Follower). Wann soll man was über Twitter verbreiten? So schreiben Sie einen guten Eintrag (“Tweet”). Was ist ein Hashtag? Welche Programme beim Umgang mit Twitter helfen. So sollte das Twitter-Profil aussehen.
Wenn Sie möchten, bringen Sie Handy, Notebook oder Netbook mit. Dann können Sie auf dem Seminar gleich mit dem Twittern loslegen.
Alle weiteren Infos und die Anmeldung finden Sie auf seminar.machen.de
Carsten Lange, Public-Relations Experte für die Nutzfahrzeug-Branche schickt mir soeben per eMail dieses “starke” Foto aus Crailsheim. In welchem Unternehmen und in welchem Zusammenhang dieses Foto entstanden ist, darüber werde ich berichten wenn er nächste Woche wieder “im Haus” ist. Carsten ist mit seiner Agentur unmittelbarer Nachbar von machen.de im Complex Fürth.
Google bietet eine Vielzahl kostenfreier Services an. So macht Google Kunden zu Fans. Und Fans werden zu Multiplikatoren. Besonders nützlich ist der kostenlose Branchenbucheintrag für Unternehmen. Suchen Sie zum Beispiel nach “Werbeagentur Fürth” in der Suchmaske dann liefert Google eine “Google Map” mit den Standorten der verschiedenen Suchtreffer. Wenn Sie Ihr Unternehmen unter “Lokale Branchenergebnisse” eintragen wollen dann können Sie das mit etwas Geschick selbst machen. Oder Sie lassen machen.de das für Sie machen. Google wird Ihnen keinen Cent dafür berechnen. Uns Sie bekommen eine kostenlose Statistik, wie oft Ihr Branchebucheintrag gesehen und angeklickt wurde. Ich bin in jedem Fall ein Fan von diesem Service.
Instrumente der PR sind Werkzeuge, mit denen kommunikative Ziele erreicht werden sollen. Prinzipiell kann jeder Kommunikationsprozess ein PR-Instrument sein. Unten finden Sie PR-Instrumente aufgelistet, die sehr häufig verwendet werden. Einen vollständigen Überblick zu geben ist unmöglich. Sicher fallen Ihnen noch weitere Instrumente ein. (more…)