Artikel mit ‘Crowdsourcing’ getagged


Michael Leibrecht

Neues Logo für die Stadt Nürnberg: In Nürnberg gemeinsam entwickeln!

04. April 2009 von Michael Leibrecht

Heute lese ich in den Nürnberger Nachrichten das die Stadt Nürnberg ein neues Logo entwickeln will. Wir Fürther haben unser Kleeblatt und sogar ein “Kleecenter” in Nürnberg wird deshalb mit Fürth in Verbindung gebracht. Meine Rat in das Nürnberger Rathaus: Alle kreativen Nürnberger sollten sich Gedanken machen, wie Sie Ihre Stadt “positionieren” wollen. Ich persönlich finde es prima, das auf dem brauen Autobahnschild bei der Einreise nach Nürnberg unter der Skizze von Burg und Business-Tower “nuernberg.de” draufsteht. Punkt de als Signal für Moderne, Vernetzung und Interaktivität. Und deshalb sollte die Stadt zusammen mit den Nürnberger Nachrichten zum “Crowdsourcing-Wettbewerb” aufrufen. Regional und mit viel Kreativität statt Bundesweit für unnötig viel Geld. Wie das geht? Ganz einfach. Jeder interessierte Einwohner der Stadt Nürnberg kann auf einer Internetseite seine Ideen hochladen und gemeinsam mit anderen daran arbeiten. Gegenseitig werden die Ideen bewertet und am Ende erstrahlt ein im Konsens von allen Bürgern entwickeltes Signet. Das geht wirklich! Die Nürnberger Plattform “designenlassen.de” könnte dafür Ihre Erfahrung einbringen. Viel Erfolg nach Nürnberg, Michael Leibrecht, machen.de, Fürth.


Michael Leibrecht

Dankeschön unseren Sponsoren

15. September 2008 von Michael Leibrecht

Nach einem Gespräch mit Andreas Illig zum Thema Finanzierung von “Crowdsourcing Projekten” haben wir uns heute entschieden, einen “PayPal Spenden-Button” im Menüpunkt Kompetenznetzwerk und hier im machen.de Blog einzubauen.

Da wir inzwischen als Netzwerk-Knoten mit der machen.de auch ohne direkte (Affiliate-)Provisionen viele wertvolle Verbindungen zwischen Unternehmen und Personen herstellen oder an der Lösung individueller Aufgaben kollektiv mitarbeiten (Crowdsourcing), ist diese Form der Monetarisierung (Vergütung/Bezahlung) eine zukunftsweisende Ergänzung zum klassischen Modell “Angebot-Auftrag-Rechnung”.

Das Wort “Spende” ist nach dem Steuerrecht übrigens nicht korrekt, da es sich für machen.de um eine Betriebseinnahme handelt. Sponsoring würde dieses Vergütungsmodell besser beschreiben und außerdem finde ich das Wort “Spende” für einen kommerziellen Zweck auch nicht passend. Wer mindestens 20 EUR auf unser PayPal Konto entrichtet bekommt als Dankeschön einen Sposoren-Link im machen.de Netzwerk. (Dieses Angebot ist unverbindlich da wir die Webseiten vorher natürlich auf Kompatibilität prüfen)

Übrigens: PayPal ist im Internet mit über 150 Mio. Kunden auch für unser Projekt ManComm® Analysis die schnellste und sicherste Zahlungmethode. Online Geld senden und empfangen – wenn das für Sie etwas neues ist probieren Sie es doch gleich mal aus: Startseite, gelber Knopf in der Spalte rechts.


Andreas Illig

Karten selber machen – Crowdsourcing Teil 2

02. Juli 2008 von Andreas Illig

Nachdem ich schon an dieser Stelle auf das Projekt Openstreetmap hingewiesen habe, möchte ich hier das Thema ergänzen. Inzwischen hat Google das Potenzial von Crowdsourcing-Ansätzen erkannt und möchte mit seinem Projekt Google Map Maker die Lücken in seinen Karten schließen. User können selber Inhalte in Karten einpflegen, hierzu gehören Sehenswürdigkeiten, Straßen und Flächen.

Leider sind für Europäer die Länder, in denen Karten erstellt werden können, noch nicht so attraktiv. Das nächstliegende Land ist Zypern. Weitere Länder sind u.a. die Bahamas, Barbados, Jamaika usw. Vielleicht kann man ja den nächsten Urlaub hierfür nutzen.

Man kann gespannt sein, wie dieses Projekt weiter geht und wann Google eine kritische Masse an User generated Content besitzt. Auch die Qualität der Informationen wird entscheidend sein. Hoffen wir darauf, dass es auch bald für Deutschland möglich sein wird, Karten selber herzustellen.

Die Reaktion von Openstreetmap lässt nicht lange auf sich warten. Zu Recht wird darauf hingewiesen, dass bei Google die User alle Rechte an Google abtreten, bei Openstreetmap dagegen jeder die Daten nutzen kann.

Trotzdem kann die Marktmacht von Google hier einiges bewegen.

Autor: Andreas Illig


Andreas Illig

Sennheiser Sound Logo Wettbewerb

27. Juni 2008 von Andreas Illig

Auch wenn ich die Info relativ spät im fontblog gefunden habe, möchte ich trotzdem auf folgendes Projekt hinweisen. Die Firma Sennheiser sucht derzeit ein Sound Logo. Auch hier wird ein Crowdsourcing Ansatz gewählt.

Dies soll ein akkustisches Markenzeichen sein, unverkennbar und innovativ, erstklassig und aktuell. Jeder Teilnehmer kann noch bis zum 17.Juli bis zu 5 Tracks einreichen. Ab dem 15. August kann dann das Online-Publikum als quasi 5. Jury-Mitglied über den Sieger abstimmen.

Als Preis winken Beträge von 5.000 bis 30.000 EURO.

Neben einem guten Namen, Logo und Design, werden akustische Signale immer wichtiger für Marken. Der Jingle der Deutschen Telekom dürfte den meisten Personen im Ohr sein. Dies führt zu einer hohen Wiedererkennunsrate zum Beispiel in der Werbung. Auch Slogans, die gesungen werden, bleiben stärker im Gedächtnis. Meine jüngste Tochter kann mit 1 1/2 Jahren schon die derzeitige Werbung von Obi (“WIE WO WAS weiß OBI”) zu Begeisterung der ganzen Familie mitsingen. Aus meiner Sicht nutzt hier die Firma Sennheiser in idealer Weise die Kreativität Ihrer Kunden und “Fans”. Ich bin auf das Sound Logo sehr gespannt.

Die ursprüngliche Quelle des Fontblogs war der Hinweis bei Idealo.

Autor: Andreas Illig


Andreas Illig

20000 Hoteldirektoren in Österreich gesucht

19. Juni 2008 von Andreas Illig

Ein weiteres Mit:mach-Projekt (=Crowdsourcing ) entsteht. Im Wirtschaftsblatt aus Österreich findet sich ein Artikel über Stephan Waltl, der 20.000 Hoteldirektoren sucht. Diese sollen 99 EURO investieren, um ein Hotel zu übernehmen und gemeinsam zu managen.

Unter Own-Hotel.com findet man weitere Informationen. Angesichts der hohen Anzahl an gesuchten Investoren und dem relativ hohem Preis, erscheint mir das Projekt sehr ehrgeizig. Selbst das Projekt DeinFussballClub hat nach mehreren Monaten erst gut 6.000 Fans gewinnen können. Und man muss davon ausgehen, dass bei einem Fussballverein die emotionale Bindung und das Begeisterungspotenzial höher ist, als bei der Verwaltung eines Hotels. Stephan Waltl berichtet auch in seinem ganz frischem Blog über die Fortschritte im Projekt.

Autor: Andreas Illig


Page 1 of 212»