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„Sie bekommen nicht, was Sie verdienen, sondern, was Sie verhandeln“.

15.06.2006 von Hermann Scherer

Sie sind im Verkauf tätig? Verhandeln gehört für Sie zum täglichen Geschäft? Sie möchten Ihre Erfolge in Verhandlungen weiter ausbauen?

Folgende Tipps und Strategien zeigen Ihnen, wie Sie ein noch besserer Verhandler werden können.

Dies gleich vorweg: Es ist nichts Unehrenhaftes, wenn Sie darauf bedacht sind, für sich in einer Verkaufsverhandlung vorteilhafte Konditionen herauszuhandeln. Nur dann, wenn Sie einen Gewinn erwirtschaften, ist Ihre Existenz gesichert und Sie bleiben im Geschäft. Sind Sie ein allzu wohlmeinender Geschäftspartner, werden Sie Ihrem Kunden unter Umständen nicht lange erhalten bleiben! (weiterlesen…)

Alchimedus Prinzip – Potentialanalyse

13.02.2006 von Sascha Kugler

Alchimedus hat es sich zur Aufgabe gemacht, Ihnen zu helfen:

  • Ihre Potenziale zu entdecken
  • Innovationen und Visionen zu entwickeln
  • Erfolg zu erleben

Die Wirtschaft wird immer komplexer, dynamischer und anspruchsvoller! Ein Trend, dem sich speziell Gründer nicht entziehen können. Unter hohem Zeitdruck und unter Erfolgsdruck muss etwas Nachhaltiges aufgebaut werden. Oft wird viel Energie, Zeit und Geld in Sackgassen investiert – leider ohne den gewünschten Erfolg. Das Produkt/die Dienstleistung findet keinen Markt, ist zu teuer oder passt nicht zum Unternehmer.

Wo will ich hin?
Wo liegt meine Einzigartigkeit?
Wie bringe ich die PS auf die Strasse?
Wie erfahre ich innerhalb kurzer Zeit, wo ich stehe
und wie ich zu langfristigem Erfolg komme?

Die Antwort gibt die Alchimedus-Potenzialanalyse.
Innerhalb von 3 Stunden erhalten Sie Software-basiert eine ganzheitliche Analyse Ihres Status Quo und einen konkreten Zukunftsplan.

Sascha Kugler hat basierend auf den Erkenntnissen von Total Quality Management , Innovationsmanagement, der GALLUP-Studien, der Betriebswirtschaftslehre und den Erfahrungen herausragender Unternehmer ein leicht verständliches 3-Kräfte-Modell und daraus abgeleitet einen Vitalisierungsprozess entwickelt.

Die 3 Kräfte WERKZEUG, INSPIRATION und MENSCH zeigen gleich eines Pfades Suchmöglichkeiten und Ansatzmöglichkeiten für zukünftige Verbesserungen, kurz Potenziale auf. Die 3 Kräfte bilden auch Grundlage der Potenzialanalyse.

In der Kraft Werkzeug finden sich die Erkenntnisse der Betriebswirtschaftslehre und des Total Quality Managements wieder.

In der Kraft Inspiration die Erkenntnisse aus dem Innovationsmanagement, Kreatvitätstechniken u.a., Unternehmerbeispiele wie Klaus Kobjoll, Joerg Knoblauch, FedEx, Swarovski und viele mehr.

In der Kraft Mensch die Erkenntnisse der Gallup Studien und Arbeiten von Barbara und Michael Fromm, Barbara v. Mettler-Meibom, Karl Gamper, Bernd Osterhammel, Siglinda Oppelt.

Autor: Sascha Kugler, Buchautor und Geschäftsführer von Alchimedus Management. Tätig für kleine und mittelständische Unternehmen im In- und Ausland, Freiberufler (Architekten, Ärzte, Steuerberater u.a.) Existenzgründer/Start-Ups, Initiativen, Non-profit-Organisationen. Mehr Infos unter: www.alchimedus.com

10 provokative Thesen – Gründe, die in Unternehmen Erfolge verhindern

19.10.2005 von Bernhard Berning

Stark für die Zukunft – Ganzheitlicher Unternehmenserfolg
10 provokative Thesen – Gründe, die in Unternehmen Erfolge verhindern

  1. Was fehlt, ist der Konsens: Emotionaler und rationaler Konsens ist einer der Schlüssel zur erfolgreichen Zusammenarbeit.
  2. Es fehlt die Strategie: Die Strategie kann nur so gut sein, wie die Ziele klar – und alle im Boot sind.
  3. In Unternehmen fehlt Zielklarheit: Mitarbeiter, die ihre Ziele nicht kennen, können sie auch nicht verfolgen.
  4. Unternehmen leiden unter dem Jojo-Effekt: Gegenläufige Ziele, Ursachen und Wirkungen in Strukturen und Prozessen machen Erfolge zunichte.
  5. Ressourcen werden verschwendet: Stop & Go-Verkehr in Zusammenarbeit und Kommunikation verringern den Wirkungsgrad.
  6. Kundennutzen – ein Fremdwort? Wenn wir länger als eine Minute nachdenken müssen, warum Kunden bei uns kaufen sollen, haben wir ein Problem.
  7. Engpässe werden nicht gelöst: Wenn Engpässe erst auf der Wirkungsebene erkannt werden, sind sie bereits teuer.
  8. Umsetzungen erfolgen halbherzig: Wenn der Weg und die Faktoren im Einklang sind, wirken auch die Controlling- und Steuerungsmechanismen?
  9. Unternehmen vernachlässigen die Zukunft: Unsere Zukunftsfaktoren sind der Spiegel unseres Denkens und unserer Spielkultur.
  10. Unternehmen verzichten auf Wertzuwachs: Unternehmensentwicklung ist steuerfreie Werterhöhung.

Verfasser: Bernhard Berning, CONSENS UNTERNEHMERBERATUNG für Prozessoptimierung, Strategie, Coaching und Zukunftskonferenzen.

Mit der neuen Führungskraft zum unternehmerischen Erfolg

28.09.2005 von Klaus Reiners

Die Öffentlichkeit in Deutschland scheint nur noch eine Facette des Arbeitsmarktes zu kennen: den der permanent steigenden Arbeitslosenzahlen. Die monatlich durch die Agentur für Arbeit veröffentlichten Zahlen sprechen zwar eine deutliche Sprache. Die ganze Wahrheit sagen sie allerdings nicht. Denn auf der anderen Seite steigt die Nachfrage nach qualifizierten Fach- und Führungskräften in Industrie, Wirtschaft und Verwaltungen weiter an. Die optimale Besetzung von Top-Positionen hat sich zu einem der entscheidenden Erfolgsfaktoren für die Unternehmen entwickelt. Nicht selten hängt die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von den richtigen oder falschen Personalentscheidungen ab. (weiterlesen…)

Kreative Energie im Unternehmen – 12 Thesen:

08.07.2005 von Jan-Pieter van Nes

1. Von Mensch zu Mensch

Informelle Strukturen sind Beziehungsgeflechte aller Mitarbeiter untereinander.

2. Erfolg

Das aktive Gestalten ist die Basis für jede wirkliche Veränderung in der Praxis.

3. Freude und Frust

Das tägliche Arbeitsumfeld kann entweder Raum zur Entfaltung der Persönlichkeit bieten oder entsprechende Impulse behindern.

4. Wachstum und Resignation

Die Zusammenarbeit im Unternehmen bietet den Rahmen für die Anerkennung. Wird dieses menschliche Grundbedürfnis nicht erfüllt, so resignieren Mitarbeiter.

5. Aktion und Depression

Sind Unternehmensziele und persönliche Ziele zu unterschiedlich, so können Mitarbeiter innerlich kündigen und sind nicht mehr zu produktiver Arbeit motiviert.

6. Geld und Freizeit

Die weitverbreitete Illusion, daß Arbeits- und Privatsphäre getrennte Welten seien, kann aufgelöst werden, weil der Mensch im Unternehmen und außerhalb derselbe bleibt.

7. Kontakt und Sabotage

Gerüchte im Unternehmen sind ein Warnsignal dafür, daß Menschen sich nicht mehr ehrlich begegnen.

8. Klarheit und Kommunikation

Bei jeder Zusammenkunft von Menschen gibt es eine Sach- und eine Beziehungsebene. Konflikte auf der Beziehungsebene werden häufig versteckt auf der Sachebene ausgetragen, lassen sich aber dort nicht lösen. Die Diskussionen drehen sich im Kreise. Probleme auf der Sachebene lösen sich spielend und fair für alle, wenn die Beziehungsebene der Gruppe geklärt ist.

9. Innen wie außen, oben wie unten

Familie und Betrieb sind nicht voneinander zu trennen. Beispielsweise wird Ärger im Betrieb an Familienmitgliedern ausgelassen oder häusliche Spannungen ins Büro getragen. Glücklicherweise gilt das auch für positive Erlebnisse.

10. Engagement und Flucht

Die Ausfallzeiten der Mitarbeiter sind ein sensibles Barometer für den Zustand der informellen Strukturen im Unternehmen.

11. Wachstum und Struktur

Kreative Zusammenarbeit erfordert veränderbare Strukturen und ein klar vereinbartes Ziel.

12. Erfolg im Geben und Nehmen

Ein dynamisches Unternehmen wächst zu größeren Erfolgen, wenn die inneren Beziehungsgeflechte in lebendiger Wechselwirkung mit seinem Umfeld stehen.

Verfasser: Jan-Pieter van Nes, Diplom-Ökonom, ist Wirtschaftswissenschaftler, Zukunftsberater, Trainer und Moderator. Er arbeitet als Coach, überwiegend  für junge Unternehmen, in Berlin. www.zukunftsmoderation.de