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Über Xing, Flickr, Facebook und Twitter für Unternehmen im Klee-Center Nürnberg
27. Mai 2009 von Michael Leibrecht |Das Amt für Wirtschaft in Nürnberg möchte auf eine Veranstaltung des Klee-Centers der Stadt Nürnberg aufmerksam machen:
2. Unternehmertreff
am 18. Juni 2009 um 18:00 Uhr
im Klee-Center Nürnberg, Kleestr. 21-23
Nutzen Sie das informelle Netzwerk von Selbständigen, informieren Sie sich bei einem interessanten Kurzvortrag, und vor allen Dingen, nehmen Sie die Möglichkeit zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch und Kennenlernen wahr.
Kurzvortragsthema ist:
Facebook, Twitter, Flickr und Co.
Neue Kommunikationskanäle im Web 2.0, Hype oder Flop?
Referent: Stefan Frisch
Immer mehr Unternehmen beginnen, sich mit den neuen Kommunikationskanälen auseinanderzusetzen, denn die Frage ist: Müssen Unternehmen vielleicht künftig diese Kanäle nutzen, um ihre Kunden ansprechen zu können?
Nach einer Einführung in Xing, Flickr, Facebook, LinkedIn, Twitter, Doodle und einige andere Dienste, die gerade im Internet entstehen, zeigt der Marketingberater Stefan Frisch Möglichkeiten auf, wie man als Unternehmen diese Kanäle aktiv nutzen kann.
Der offizielle Teil wird gegen 20 Uhr beendet sein, danach besteht Gelegenheit zur Diskussion bzw. Erfahrungsaustausch.
Fragen zur Veranstaltung beantwortet Ihnen gerne Geschäftsführer Dietrich Fleisch, Tel. 0911/2398-9000.
Eine Information von Christa Maly, Amt für Wirtschaft der Stadt Nürnberg, Theresienstraße 9, 90402 Nürnberg, Tel. 0911/231-5797, Fax: 0911/231-8525
Übrigens: Eine Seminar-Reihe zu diesen und ähnlichen Themen für Unternehmer und Existenzgründer finden Sie bei http://seminar.machen.de

Facebook liefert ein schlechtes Beispiel für Werbung
11. März 2009 von Andreas IlligFacebook liefert für mich ein wirklich schlechtes Beispiel, wie Werbung in sozialen Netzwerken eingesetzt werden kann. Während die Werbewelt noch rätselt, wie sie das Potenzial von sozialen Netzwerken nutzen kann, baut Facebook Bannerwerbung der übelsten Sorte ein.
Es wird dem Nutzer suggeriert, dass er neue Nachrichten hat und dass er von einem Seiner Facebook-Freunde zu einem IQ-Test herausgefordert wird. So ist es mir gestern gegangen. Ich klicke mich durch den IQ-Test durch, wundere mich schon, wer meiner Freunde mich denn nun herausgefordert hat und stutze, als nach meiner Handy-Nummer gefragt wird. Darauf scrolle ich die Seite etwas herunter und erkenne, dass ich nur noch wenige Klicks von einem Klingelton-Abo für 4,99 EURO pro Woche entfernt bin.
Ich bin wirklich schwer enttäuscht von Facebook, dass sie so das Vertrauen Ihrer Kunden missbrauchen. So funktioniert Werbung auf keinen Fall !!!
Blog-Autor: Andreas Illig









Michael Leibrecht