Der Berliner Texter Christian Scholtz schreibt heute in seinem Sprachführer:
Ein Einfall, zwei Striche, schon kommen die Fragen: Was wird das? Wie soll es heißen? Welcher Name passt perfekt? Spannende Fragen, die für viele Anlässe bedeutend sind.
Nicht nur bei Produkten. Auch bei Kampagnen und kleineren Maßnahmen. Zum Beispiel: Wie soll das Event heißen? Wie eine Werbefigur? Und wie soll das Voice-Over klingen?
Hier ist es hilfreich, wenn man die Bedeutung von Vokalen und Konsonanten kennt.
Jedes a, e, i, o, u will wohl bedacht sein. Soll es männlich, schwer und langsam klingen oder lieber leicht und harmonisch?
Schließlich macht es einen gewaltigen Unterschied, ob eine Sympathiefigur für Kinderjoghurt „Kekach“ heißt oder „Melani“. Aber welchen? (weiterlesen…)
Tags: Firmenname, Namensfindung, Namenssuche
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Gestern kam eine telefonische Verwarnung vom Meister Smola: “In diesem Blog steht viel zu viel Zeugs. Was die Leute brauchen sind gute Firmennamen, perfektes Grafikdesign und Suchmaschinenoptimierung für ihr Internet um einfacher und besser zu verkaufen”. Stimmt sage ich: “Das sind Leistungen der Agentur und diese sind auf machen.de zu finden …”. Zu viele motivierte Unternehmer/innen mit erstklassigen Prudukten und tollem Service verstecken sich hinter nichtssagen Werbefassaden oder führen mit selbstgebastelten “Logos” mögliche Kunden in die Irre. Also: Der Meister hat recht und so werde ich hier in Zukuft einige Positive Beispiele liefern, von Logo und Keyword für Auto Kropf (Kropf beflügelt) bis “Gesundheitsfördernd” für den Beyers Aktiv-Park – der Firmenname ist nicht alles, ober ohne einen guten Namen ist alles nichts.
Wer kennt gute Beispiele, weniger gute oder ist gerade selbst auf der Suche?
Tags: Firmenname, Logo, Namensfindung, Werbung
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Wie wirkt ein Firmenname auf das Unterbewusstsein? Welche Farben, welche Form soll ein Logo, ein neues Signet, eine Marke bekommen? Die einen sagen so, die anderen sagen so. Wer glaubt, das alles wäre nur “Geschmackssache”, der sollte sich mit Karl Heinz W. Smola unterhalten. Als Karl-Heinz W. Smola 1978 die Methode “ManComm Analysis” zusammen mit Wissenschaftlern der ETH in Zürich entwickelt hat, wollte er wohl eben diese “Geschmacksfrage” nach einem Muster einheitlich definieren. Unsicherheiten bei der Namensentwicklung durch unterschiedliche Expertenmeinungen sollte seine Methode zur Namensanalyse beseitigen. Anfang des vergangenen Jahres war Smola wohl auch weltweit der Einzige, der diese Methodik zur Entwicklung von Firmennamen in Europa eingesetzt hat. Inzwischen haben wir die “Methode Mancomm” zusammen mit der Internetagentur Sytura Internetfähig gemacht. Smolas behüteter Algorithmus leistet nun auf einem Webserver seine Dienste. Die Auswertung, ca. 2 Seiten, wird als PDF von einer Datenbank automatisch generiert und per eMail verschickt. Der Name “machen.de” ist nach der Methode ManComm übrigens “sehr gut” aber etwas anderes hätte ich auch nicht erwartet
Tags: Firmenname, ManComm, Namensfindung
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