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Wollen Sie wissen, was Ihr Nachbar macht? Personensuche im Internet

14.07.2008 von Andreas Illig

Das Internet verrät mehr über Sie, als Ihnen vielleicht lieb ist. Wer hat nicht schon mal einen Vornamen + Nachnamen bei Google eingegeben, um heraus zu bekommen, was der Nachbar so gemacht hat, oder wo die Schulfreundin geblieben ist. Heute ist es mit den sozialen Netzen wie XING, FACEBOOK, oder STUDIVZ usw. leichter geworden, Personeninformationen heraus zu bekommen.

Es gibt inzwischen auch spezialiserte Anbieter wie 123people oder yasni. Schauen Sie doch mal nach, was mein “Bloggolege” Michael Leibrecht bisher in seinem Leben getan hat. Es fehlt eigentlich nur noch die private Telefonnummer.

Datenschützer treiben solche Seiten die Tränen in die Augen. Eine gewisse Vorsicht ist auch angebracht, welche Informationen Sie über sich im Internet veröffentlichen. Viele Bewerber werden inzwischen auch per Google gecheckt.

Es gibt auch Anbieter, die für Sie das Löschen Ihrer Daten im Internet übernehmen.

Autor: Andreas Illig

Internetseiten von machen!de bei Google Maps

07.07.2008 von Michael Leibrecht

Größere Kartenansicht

Wo sind eigentlich die Firmen für die wir in der letzten Zeit Webseiten gemacht haben? Google Maps zeigt bei der Suche nach “machen!de Internetseiten” eine (nicht ganz vollständige) Übersicht. Über 100 Webseiten haben wir in der Karte platziert. Wer, was, wo? Hier einige Beispiele: Immobilienbewertung, Getränke-Shop, Büros in Nürnberg, Schloss in Franken. Klicken Sie auf den Link oder erkunden Sie die Karte oben. Übrigens: Google Maps und Google Earth kann für Ihr Marketing sehr wichtig sein. Wenn Sie jetzt nicht wissen weshalb dann rufen Sie mich an.

Karten selber machen – Crowdsourcing Teil 2

02.07.2008 von Andreas Illig

Nachdem ich schon an dieser Stelle auf das Projekt Openstreetmap hingewiesen habe, möchte ich hier das Thema ergänzen. Inzwischen hat Google das Potenzial von Crowdsourcing-Ansätzen erkannt und möchte mit seinem Projekt Google Map Maker die Lücken in seinen Karten schließen. User können selber Inhalte in Karten einpflegen, hierzu gehören Sehenswürdigkeiten, Straßen und Flächen.

Leider sind für Europäer die Länder, in denen Karten erstellt werden können, noch nicht so attraktiv. Das nächstliegende Land ist Zypern. Weitere Länder sind u.a. die Bahamas, Barbados, Jamaika usw. Vielleicht kann man ja den nächsten Urlaub hierfür nutzen.

Man kann gespannt sein, wie dieses Projekt weiter geht und wann Google eine kritische Masse an User generated Content besitzt. Auch die Qualität der Informationen wird entscheidend sein. Hoffen wir darauf, dass es auch bald für Deutschland möglich sein wird, Karten selber herzustellen.

Die Reaktion von Openstreetmap lässt nicht lange auf sich warten. Zu Recht wird darauf hingewiesen, dass bei Google die User alle Rechte an Google abtreten, bei Openstreetmap dagegen jeder die Daten nutzen kann.

Trotzdem kann die Marktmacht von Google hier einiges bewegen.

Autor: Andreas Illig

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