Artikel mit ‘München’ getagged


Andreas Illig

Merkwürdiges Objekt in Google Maps

31. Juli 2008 von Andreas Illig

Beim Ansehen meiner Jogging-Strecke in München bin ich bei Google Maps auf ein merkwürdiges Objekt gestoßen. Wer kann mir sagen, was hier passiet ist? War die Filmrolle zu Ende?


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Autor: Andreas Illig


Andreas Illig

Firmenlauf B2RUN 2008 am 24.7. in München – ein Laufbericht

24. Juli 2008 von Andreas Illig

Hier habe ich den Firmenlauf B2RUN München angekündigt. Wie ist es gelaufen?

Die Stimmung war phantastisch. Die Teilnehmerzahl überwältigend. Das Wetter optimal (wobei ein bischen mehr Sonne auch nicht geschadet hätte ;-) ) Unser Team ist fast vollständig angetreten. Vertreten waren alle Abteilungen vom Back Office, über die Verwaltung, die Consultants, die Personalabteilung, bis hin zum Vorstand. Unser Stand von SHS VIVEON war sehr gut organisiert mit toller Verpflegung und super Anfeuerung am Streckenrand.

Ich selber bin mit meiner Leistung sehr zufrieden, da ich meine Zeit von vor 2 Jahren um über 1 Minute verbessert habe. Und die 30-Minuten-Grenze ist dann nächstes Jahr dran.

Das Ergebnis des Firmenslaufs wollen sich gerade wohl alle Läufer gleichzeitig ansehen, jedenfalls ist die Seite von B2RUN aktuell nicht erreichbar.

Update: Die Seite ist inzwischen wieder erreichbar, die Ergebnisse sind hier zu finden.

Autor: Andreas Illig


Andreas Illig

Erlebnis in einem Münchner Kaufhaus Teil 2

15. Juli 2008 von Andreas Illig

Nachdem ich schon an dieser Stelle von meinen Erlebnissen in einem großem Kaufhaus in München erzählt habe, möchte ich hier von einem neuem Erlebnis berichten.

Anfang letzter Woche wurde kurzfristig eine Firmenwohnung frei, die ich nun für ein paar Wochen übernehme. Als ich Montag abend in die Wohnung kam, fiel mir auf, dass hier nicht wie sonst im Hotel mindestens 2 Handtücher hingen. Leider hatte ich auch keines eingepackt. Ich dachte mir, dass ist kein größeres Problem, da um die Ecke sich ein Kaufhaus befand. Optimistisch betrat ich es und mit Hilfe meiner Frau (am Handy) fand ich auch die richtige Abteilung. Ich freute mich, als ich in der Abteilung auch zwei sich angeregt unterhaltend Verkäuferinnen sah.

Aber dann passierte es. Als ich mich den Handtüchern näherte, verschwanden auf geradezu wunderbarer Weise die beiden Verkäuferinnen in Nachbarabteilungen. So “irrte” ich zwischen den Handtüchern umher und entschied mich dann nach langem Zögern auch für eins, mit dem ich inzwischen sehr zufrieden bin.

Man möge meinen leicht altertümlichen Stil entschuldigen, aber das Ganze hat für mich fast märchenhafte Züge. Das Leben könnte so einfach sein, wenn es keine Kunden gäbe.

Herr Smola hat ja noch die Hoffnung, dass die Situation in wenigen Jahren besser wird und Kundenorientierung wieder stärker gelebt wird. Ich bin da sehr skeptisch.


Andreas Illig

Erlebnis in einem Münchner Kaufhaus

10. Juni 2008 von Andreas Illig

Gestern abend habe ich es gewagt, ein “großes” Münchner Kaufhaus nach 19 Uhr zu betreten. Ich wurde einfach das Gefühl nicht los, dort ein Fremdkörper zu sein. Als ich in der Zeitschriftenabteilung mir eine Fachzeitung näher anschauen wollte, “rannte” die Verkäuferin von ihrer Kasse los und fing hektisch an, direkt neben mir Zeitschriften gerade zu rücken. Daraufhin beschloß ich, mein Geld lieber woanders auszugeben.

Bei der Rolltreppenfahrt in die 4. Etage zur Computerabteilung sah ich in dem fast menschenleeren Kaufhaus viele gelangweilte Verkäufer mit einem verzweifelten Blick auf die Uhr. In der Computerabteilung war viel Platz, trotzdem meinte ein Verkäufer, direkt an der Stelle vorbei gehen zu müssen, an der ich mir einen Laptop anschaute. Ich musste ihm somit Platz machen. Eine andere potenzielle Kundin lief ein Viertelstunde lang durch die Abteilung auf der dringenden Suche nach einer Laptop-Tasche. Aber kein Verkäufer wollte sie in Ihrer Suche “stören”. Es ist auch auffällig, wieviele Geschäfte in München schon um 19 Uhr schließen.

Ein Einkaufserlebnis, das Spaß macht, stelle ich mir anders vor. Wo sind die Aktionen, die frischen Ideen, die Kunden auch nach 19 Uhr begeistern. Wie kann es dem Kunden Spaß machen, sein Geld auszugeben? Ich muss sagen, die negativen Kauferlebnisse überwiegen sehr häufig. Man erlebt sehr selten “begeisternde” Verkäufer.

Ich hoffe, daß ich an dieser Stelle demnächst auch von “begeisternden” Einkaufserlebnissen berichten kann.

Autor: Andreas Illig