Meine Tochter hat in der vergangenen Woche in Ihrem neuesten Hobby (Howrse) einen Witz gefunden, den ich hier in leicht abgewandelter Form wiedergeben möchte:
Es gehen sechs Marketing-Blogger auf der Straße. Kommt ein Auto vorbei, wusch, fährt zwei um! Was war das für ein Auto?
Opel: „Macht Deutschlands Straßen sauber.“
Die anderen vier gehen weiter. Kommt noch ein Auto vorbei, wusch, fährt wieder zwei um! Was war das für ein Auto?
BMW: „Freude am Fahren.“
Da denken sich die anderen zwei, „Wir sind intelligent, jetzt gehst du auf die eine Seite und ich bleibe auf dieser Seite, dann können sie uns nicht erwischen!”
Dann kommt wieder ein Auto, wusch, fährt das Auto beide um!
Was war das für ein Auto?
(Genau)Toyota: Nichts ist unmöglich.
Und von wem wird das alles finanziert?
Natürlich von der Raiffeisenbank: “Wir machen den Weg frei!”
Autor: Andreas Illig
Tags: Andreas Illig, Slogan, Witz
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In seinem Blog Marketing macht Frisch! beschreibt Stefan Frisch, wie hohl oft Slogans formuliert werden. Hier werden ohne Sinn und Verstand Schlagworte wie Innovation, Future usw. aneinander gereiht, ohne dem Kunden zu vermitteln, worum es den Firmen geht?
Dabei können Slogan frisch und einprägsam sein und Eingang in den alltäglichen Sprachgebrauch finden.
Slogans wie “Geiz ist geil” lösen vielleicht noch gemischte Gefühle aus. Dieser Slogan gehört aber sicherlich zu einem der am meisten zitierten. “Nicht immer, aber immer öfter” ist schon fast ein geflügeltes Sprichwort geworden. Die Wirkung von Slogans wird noch verstärkt, wenn wir zum dem Text ein Melodie kennen, wie z.B. “Wenn´s um Geld geht, Sparkasse.” Ein Reihe weiterer Slogans finden man im Portal Markenlexikon.com unter der Rubrik Slogan.
Um die aktuellen Trends unter den Slogans aufzuspüren lohnt sich ein Blick auf den Slogometer bei Slogans.de. Hier findet man die wichtigsten 100 Wörter in deutschen Slogans. Unter den Top 3 findet man “Wir”, “mehr” und “Leben”.
Autor: Andreas Illig
Tags: Slogan, Stefan Frisch
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Auch wenn ich die Info relativ spät im fontblog gefunden habe, möchte ich trotzdem auf folgendes Projekt hinweisen. Die Firma Sennheiser sucht derzeit ein Sound Logo. Auch hier wird ein Crowdsourcing Ansatz gewählt.
Dies soll ein akkustisches Markenzeichen sein, unverkennbar und innovativ, erstklassig und aktuell. Jeder Teilnehmer kann noch bis zum 17.Juli bis zu 5 Tracks einreichen. Ab dem 15. August kann dann das Online-Publikum als quasi 5. Jury-Mitglied über den Sieger abstimmen.
Als Preis winken Beträge von 5.000 bis 30.000 EURO.
Neben einem guten Namen, Logo und Design, werden akustische Signale immer wichtiger für Marken. Der Jingle der Deutschen Telekom dürfte den meisten Personen im Ohr sein. Dies führt zu einer hohen Wiedererkennunsrate zum Beispiel in der Werbung. Auch Slogans, die gesungen werden, bleiben stärker im Gedächtnis. Meine jüngste Tochter kann mit 1 1/2 Jahren schon die derzeitige Werbung von Obi (“WIE WO WAS weiß OBI”) zu Begeisterung der ganzen Familie mitsingen. Aus meiner Sicht nutzt hier die Firma Sennheiser in idealer Weise die Kreativität Ihrer Kunden und “Fans”. Ich bin auf das Sound Logo sehr gespannt.
Die ursprüngliche Quelle des Fontblogs war der Hinweis bei Idealo.
Autor: Andreas Illig
Tags: Crowdsourcing, Logo, Sennheiser, Slogan
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