Ideal für Barcamps, Socialbars, Startup Weekends oder einfach nur um zu einem bestimmten hashtag eine twitterwall zu erstellen, die auch dauerhaft erhalten bleibt, gibt es nun auf http://twitwalls.com einen neuen Service.
Wenn ihr ein Closed Beta Tester sein wollt müsst ihr Twitwalls auf Twitter folgen und einen Tweet mit folgendem Inhalt: “@twitwalls ich möchte auch Twitwalls in der Beta Phase testen können #twitwalls” erstellen. Ihr bekommt dann einen Link via Direktnachricht zugesendet und könnt euch registrieren bzw. einloggen.
Wenn die Closed Beta Phase vorbei ist, starten wir offiziell mit Twitwalls Beta!
Wir freuen uns auf die neuen Versionen von Twitwalls und danken den Testern schonmal für ihr Feedback vorraus!
Am Mittwoch, den 27. Mai 2009 findet im Complex Fürth bereits das 4. Seminar von machen.de statt.
Nach tollen Angeboten für Architekten, den Strategieansätzen und dem sales do – Kampfkunst im Vertrieb Seminar werden wir Ihnen kommende Woche alles rund um den neuen social networking und microblogging client twitter erzählen. Martin Goldmann und ich vermitteln Ihnen in drei Stunden die Grundlagen zu Twitter. Dabei möchten wir auf folgende Themen eingehen: Welchen Nutzen bringt Twitter? Twitter für das Selbstmarketing. So kommen Sie an Leser (Follower). Wann soll man was über Twitter verbreiten? So schreiben Sie einen guten Eintrag (“Tweet”). Was ist ein Hashtag? Welche Programme beim Umgang mit Twitter helfen. So sollte das Twitter-Profil aussehen.
Wenn Sie möchten, bringen Sie Handy, Notebook oder Netbook mit. Dann können Sie auf dem Seminar gleich mit dem Twittern loslegen.
Alle weiteren Infos und die Anmeldung finden Sie auf seminar.machen.de
Mehr als 20 Teilnehmer trafen sich zum Seminar am 28. April 2009 bei machen.de. Die Themen: “Wie Sie mit Ihrem Unternehmen aus dem Mittelfeld kommen” sowie “Kontaktpflege und Neugeschäft durch das Internet“. Mit dabei war auch die Kamera von RedGo.Tv:
Referent Bernhard Berning zeigte Wege aus dem Mittelfeld: Den Ausgangspunkt bestimmen und ein klares Ziel benennen. Spannend für mich war die Aussage: Sich auf einen Bedarf spezialisieren, nicht auf ein Produkt. Also nachforschen, was die Kunden brauchen und darauf ein oder mehrere Produkte und Dienstleistungen ausrichten.
Michael Leibrecht ging in seinem Socal-Networking-Vortrag besonders auf Twitter ein. Twitter ist kein reines Marketing- oder PR-Werkzeug, sondern ein Tools zur persönlichen Vernetzung. Nutzen kann es jeder, wie er will: Entweder für Nachrichten aus der Firma, um Neuigkeiten zu verbreiten oder über das aktuelle persönliche Befinden zu berichten. Die Mischung macht’s. Das Fazit: einfach einmal ausprobieren, ansehen, begreifen und dann entscheiden, ob es sich lohnt, mitzumachen.
Unter dem Motto “Architekturmarketing 2.0″ startete das erste Seminar aus der Reihe “seminar.machen.de“. Marketing für Architekten war das Thema und wer Interesse an diesem Thema hat gleich anrufen: 0911-93 777 93 oder hier Kontakt aufnehmen
Bei Auszählungen Ende Dezember 2008 und Ende Januar 2009, wie oft die größten Städte Deutschlands in Twitter bzw. Blogs genannt werden, zeigt sich, dass Twitter dreimal schneller wächst als Blogbeiträge.
Es wurden Ende Januar 2009 38,9% mehr Tweets mit Städtenamen gefunden, Blogs nahmen dagegen nur um 12,4 % zu. Dies deckt sich auch mit den Erfahrungen der letzten Wochen, in denen Twitter als neues Phänomen in vielen Zeitungsartikeln besprochen wurde.
Schon in dem Artikel “Twitter boomt in Städten” konnten man sehen, dass besonders in den Metropolen Twitter intensiv genutzt wird. Bei den Wachstumsraten haben Städte wie Dortmund, Dreden und Duisburg die Nase vorn.
Allerdings zeigt sich auch, dass Blogs eine wesentlich höhere Verbreitung haben. So finden sich 8,3 Mio Blogartikel mit den Städtenamen und nur 125.000 Tweets.
Eine Analyse mit Hilfe des Tools Tweetvolume zeigt deutlich, dass Twitter in den größten Städten Deutschlands boomt. Die Grundidee meiner Untersuchung ist, abzufragen, wie oft die Namen deutscher Städte in Twitter genannt werden. Untersucht wurden die Namen der 15 größten Städte in Deutschland, sowie Fürth und der Ort Ammerndorf.
Die Untersuchung hat sicher Schwächen, da z.B. nicht alle Twitterer in Berlin über Berlin twittern, sondern auch gerade Touristen. Auch ist die Stadt Essen kaum auswertbar, da viele Meldungen zum Thema Essen mit der Großstadt nichts zu tun haben. Auch wird Frankfurt am Main sicherlich auch von Frankfurt / Oder profitieren. Trotztdem lassen sich einige sehr interessante Phänomene feststellen. (weiterlesen…)
Gerade eben gehen seit einer halben Stunde dutzende von Twittermeldungen über ein Erdbeben in Kalifornien ein. Spiegel Online meldet noch nichts. Das ist ein hervorragendes Beispiel für “Real Time Web” und es ist auch die Faszination an Twitter.
Klar, man weiß jetzt noch nicht, ob es ein schlimmer Erdbeben ist, oder nur ein leichtes, wie es dort in der Region immer wieder vorkommt. Es ist aber eine Art Sirene und man kann nun quasi das Radio einschalten und hören, was wirklich los ist. Es ist ein Erdbeben-Frühwarn-System und hätte vielleicht auch bei der Tsunami-Katastrophe Leben retten können.
Twitter ist derzeit das Thema in der Blogosphäre. Nach dem Erfolg der Informationsübermittlung durch Twitter bei der Notwasserung in New York wird euphorisch von einem neuen Geschäftsmodell gesprochen. Man spricht vom Real Time Web und läutet den Abgesang auf Google ein (Google verwaltet nur die Vergangenheit im Netz).
Mir hat sich Twitter auch nicht auf den ersten Blick erschlossen, aber inzwischen sehe ich auch einige Vorteile. Twitter als eine Art SMS an alle, die mitlesen wollen. Twitter ist vom Handy aus nutzbar. Twitter ist rasend schnell. Twitter verhindert Herrschaftswissen. Twitter sind Gespräche und kann wichtige Themen pushen.
In den letzten Tagen habe ich aber plötzlich Follower, von denen ich vorher nie etwas gehört habe und zu denen ich auch keine inhaltliche Verbindung finde, wenn ich ihre Tweets oder Internetseiten anschaue. Welche Sinn verfolgen diese Personen? Es ist so ähnlich, wie das sinnlose Sammeln von XING-Kontakten oder Visitenkarten.
In Twitter ist ja auch das unangehme, dass der Nachrichtenfluss dann völlig unübersichtlich ist und die relevanten Themen untergehen. Genau wie ein Emailpostfach, dass mit Spam zugemüllt wird.
Wie soll man damit umgehen? Einfach diese Spam-Follower ignorieren.
Über twitter.com/m140z bin auf den interessanten Blogbeitrag “6 Twigrees of Separation” gestoßen. Hier werden die Twitter-Autoren in 6 Gruppen eingeteilt, die in immer größerer “sozialer Distanz” zu eigenen Person stehen. Hierzu gehören Freunde, Bekannte, die man schon vor Twitter kannte, über lokale Kontakte, ähnliche Interessenten, ähnliche Firmen, bis hin zu Twitter-Prominenten und Robots oder News-Feeds.
Diese Einteilung ist spannend. Schön wäre es, wenn man seine Kontakte in diese Gruppen einteilen könnte und in verschiedenen Feeds lesen könnte. So verpasst man die wichtigen Nachrichten der Freunde nicht und kann sich trotzdem ab und zu den neuesten Internetklatsch “reinziehen”.
Aber vielleicht gibt es diese Lösung ja schon.