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		<title>Meine Daten in der Cloud – schweben sie oder nicht?</title>
		<link>http://www.machen.de/blog/2012/05/11/meine-daten-in-der-cloud-schweben-sie-oder-nicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Weisenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der beliebtesten Buzzwords der letzten Zeit ist die Cloud. Aber: Was ist das, wer bietet sie an und was sind die Kosten? Oder: Sind meine Daten wirklich sicher und warum baue ich mir nicht meine eigene Cloud? Fragen über Fragen, die ich heute beantworten möchte. Vielleicht kann ich ja sogar den ein oder anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der beliebtesten Buzzwords der letzten Zeit ist die Cloud. Aber: Was ist das, wer bietet sie an und was sind die Kosten? Oder: Sind meine Daten wirklich sicher und warum baue ich mir nicht meine eigene Cloud? Fragen über Fragen, die ich heute beantworten möchte. Vielleicht kann ich ja sogar den ein oder anderen Denkanstoß geben.</p>
<p><strong>Was ist die Cloud und warum heißt sie eigentlich so?</strong><br />
Die Cloud bezeichnet eine IT-Dienstleitung, die Nutzern die Möglichkeit bietet, ihre IT-Infratruktur zur Datenspeicherung in das Rechenzentrum eines Cloudanbieters auszulagern. Im Vergleich zu eigenen Lösungen besteht die Möglichkeit, den Umfang des Speicherplatzes beliebig und ohnen großen Aufwand an die aktuelle Situation anzupassen. Der Begriff rührt daher, dass die Infrastruktur der Dienstleistung für den Nutzer nicht nachzuvollziehen – es wirkt als wären seine Daten von einer Wolke verhüllt.</p>
<p><strong>Wer bietet eine Cloud an?</strong><br />
Je nach Verwendungzweck und Anwendungsumgebung gibt es ganz verschiedene Angebote von Cloud-Dienstleistungen. Lösungen, die sich eher an Privatkunden orientieren,<br />
wie zum Beispiel Dropbox, box.net und Google Drive oder oder solche, die eher für Geschäftskunden gedacht sind wie Strato Hidrive, Dropbox for Teams oder Google Drive for Business.</p>
<p>Die meisten Produkte funktionieren nach dem selben Prinzip: Nach der Anmeldung auf der Webseite der jeweiligen Anbieter muss der Nutzer einen Client auf seinem Computer installieren. Nach der Installation erscheint ein Ordner der alle Inhalte, die in der Cloud abgelegt sind enthält. Diese Inhalte werden unter allen Computern, die den selben Account nutzen durch die Cloud synchron gehalten. Und bieten so einen leichten Austausch von Daten unter Freunden oder Kollegen.</p>
<p><strong>Wie hoch sind die Kosten für eine Cloud?</strong><br />
Die Kosten hängen in den meisten Fällen vom benötigten Speicherplatz ab. So ist die Nutzung beim Dienstleister Dropbox für die ersten 2 GB kostenlos. Durch das werben von Kontakten kann man die Kapazität bis 18 GB ausdehnen (500MB pro geworbenen Kontakt). Danach kann man 50 GB zusätlich für je 9,99 pro Monat erwerben. Bei den Angeboten für Geschäftskunden schaut das Modell ähnlich aus. Bespielsweise bei dem Anbieter Strato mit seinem Produkt Hidrive, dieser bietet für 39,90 im Monat einen Speicherplatz von 1TB (1000GB) inklusive einer Datenverschlüsselung und einem Backup von 24 Monaten.</p>
<p><strong>Sind meine Daten in der Cloud wirklich sicher?</strong><br />
Grundsätzlich ja: Jeder der Clouddienstleister macht von den vom Nutzer gespeicherten Daten regelmäßig Backups. Jedoch kam es auch in der Vegangenkeit immer wieder zu Ausfällen der Infrastruktur, wie zum Beispiel bei Amazon S3 mit der Dropbox, als es während des Ausfalls nicht sicher war, ob alle Daten der Nutzer wieder hergestellt werden konnten. Deshalb ist es ratsam, bei wichtigen Daten dennoch eine Sicherung auf ein tradtionelles Speichermedium wie eine externe Festplatte oder eine NAS zu herzustellen.</p>
<p><strong>Warum baue ich mir nicht meine eigene Cloud daheim?</strong><br />
Die Nutzung einer NAS daheim wird immer beliebter &#8211; und auch für Laien immer einfacher zu konfigurieren. Also warum sollte ich mir keine eigene Cloud bauen? Möglich ist das.</p>
<p>Allerdings stellt diese Lösung einige Ansprüche an die eigene Infrastruktur. Das heißt: eine große Internet Bandbreite und eine NAS, wie zum Beispiel von der Firma Synology (4TB würden in etwa 1000 Euro in einem Raid 5 kosten). Desweiteren müsste man seinen Internetanschluss so konfigurieren, dass von außen darauf zugegriffen werden kann &#8211; was bei einer falschen Konfiguration leicht ein Türchen für ungebetene Gäste aufstößt. Deshalb muss jeder für sich abwägen, ob er sich die Mühe macht, oder ob man lieber auf eine Lösung von einen Dienstleister zurückgreift.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Die Cloud &#8211; da wo meine Daten schweben. Nicht ganz. Denn auch bei der Cloud ist es nicht damit getan, in irgendeine der Wolken greifen.</p>
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		<title>Die neuen Leiden der jungen W.</title>
		<link>http://www.machen.de/blog/2012/05/09/die-neuen-leiden-der-jungen-w/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Wycik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Appell an die Kunden, einem Grafiker doch mehr zu vertrauen. Die täglichen Wünsche der Kunden an einen Grafiker bringen so manch große Herausforderung mit sich, wenn es um die Gestaltung Ihrer Werbemittel geht. Anzeigen im minimalistischen Mikro-Format gebucht, Din-Lang Flyer mit Inhalten für eine 16-seitige Din A4 Broschüre und seitenlange Texte für eine Homepage, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Appell an die Kunden, einem Grafiker doch mehr zu vertrauen.</strong></p>
<p>Die täglichen Wünsche der Kunden an einen Grafiker bringen so manch große Herausforderung mit sich, wenn es um die Gestaltung Ihrer Werbemittel geht. Anzeigen im minimalistischen Mikro-Format gebucht, Din-Lang Flyer mit Inhalten für eine 16-seitige Din A4 Broschüre und seitenlange Texte für eine Homepage, auf der man unter keinen Umständen scrollen darf. Und das alles mit den Worten: machen Sie mal was Schönes draus.</p>
<p><strong>„Lass mich mal machen“</strong></p>
<p>Ja, denkt sich der Grafiker, lass mich mal machen das kriegen wir schon. Nach diversen wieder verworfenen Entwürfen und Flüchen, ergibt sich dann doch ein Design, mit dem der Grafiker leben kann. Es folgt die hoffnungsvolle Präsentation beim Kunden mit ein paar erklärenden Worten, warum man Einiges aus platztechnischen Gründen weglassen musste.</p>
<p>Die niederschmetternde Antwort des Kunden lautet dann: Wenn sie das so schön da reinbekommen haben, passen die anhängenden Infos bestimmt auch rein. Vielleicht als Störer, oder auch etwas hervorgehoben mit einem abgesofteten Bild mit ins Weiße verlaufenden Kanten im Hintergrund, weil in der rechten oberen Ecke ist doch noch so viel ungenutzter Platz.</p>
<p><strong>Der Kunde ist König – aber nun mal kein Grafiker</strong></p>
<p>Auch diese Schmach lässt jeder gut erzogene Grafiker mit der Der-Kunde-ist-König-Moral über sich ergehen und zaubert eine Lösung, die er noch mit seinem Gewissen vertreten kann. Nun schnell zum Kunden schicken und auf Freigabe warten. Dürfte ja jetzt nicht mehr viel kommen.</p>
<p>Den Hammer gibt‘s aber meist erst zum Schluss auf den Kopf. Jeder noch so kleine Mikrometer ist ausgenutzt, jeder freie Raum ist fürs Auge mit Informationen überschwemmt – kurz: es sieht eh schon gruselig aus. Spätestens dann kommt der Kunde auf die Idee, dass ihm sein Logo zu wenig auffällt und er es mindestens um ein Drittel größer haben möchte.</p>
<p><strong>Bitte, bitte – vertrauen Sie uns doch!</strong></p>
<p>Nicht umsonst gibt es die Ausbildung zum Mediengestalter oder das GrafikDesign-Studium. Hier lernt man die Grundgesetzte der Gestaltung und Typografie, die vor allem die Empfehlungen enthält, die der Kunde im Zeitalter der schnellen Informationen allzu gerne ignoriert. Zum Schluss noch eine Empfehlung. Hier gibt es eine sehr humorvolle Darstellung dieses Themas:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/qgcX0y1Nzhs" frameborder="0" width="640" height="480"></iframe></p>
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		<title>Google Analytics auf dem Prüfstand </title>
		<link>http://www.machen.de/blog/2012/05/08/google-analytics-auf-dem-prufstand%e2%80%a8/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bayerisches Landesamt für Datenschutz bemängelt Defizite nach einem aktuellem Check Es ist eines der wichtigsten Tools für Webseiten-Betreiber, Internetstrategen und Administratoren. Google Analytics. Es gibt Aufschluss über die Reichweite einer Seite und das Surfverhalten der Besucher – wichtige Erkenntnisse, um einen Webauftritt den Usern anzupassen. Ein wirklich effektives Werkzeug – wären da nicht die Datenschützer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: ArialMT,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Bayerisches Landesamt für Datenschutz bemängelt Defizite nach einem aktuellem Check<br />
</strong></span></span></span></p>
<p>Es ist eines der wichtigsten Tools für Webseiten-Betreiber, Internetstrategen und Administratoren. <strong>Google Analytics.</strong> Es gibt Aufschluss über die Reichweite einer Seite und das Surfverhalten der Besucher – wichtige Erkenntnisse, um einen Webauftritt den Usern anzupassen. Ein wirklich effektives Werkzeug – wären da nicht die Datenschützer, die Analytics in der Vergangenheit bereits häufig kritisierten.</p>
<p>Um in dieser strittigen Frage einen Konsens zu finden, einigte sich das  Bayerische Landesamt für Datenschutz mit dem amerikanischen Suchmaschinen-Giganten auf eine datenschutzkonforme Version von Google Analytics. So können deutsche Website-Betreiber Google Analytics datenschutzkonform verwenden.</p>
<p>Beispielsweise hat Google ein Browser-Add-On zur Deaktivierung von Google Analytics entwickelt, auf das explizit hingewiesen werden muss. Dazu kommen zahlreiche weitere Maßnahmen, die dem Datenschutz im Netz dienen sollen – wie ein Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung mit Google (§ 11 BDSG – Vertrag), die Anonymisierung der IP-Adressen, ein Widerspruchsrecht der Betroffenen, ein angepasster Datenschutzhinweis und die Löschung von Altdaten (bestehende Google Analytics Profile).</p>
<p>Bleibt die Frage: Wer hält sich daran? Das  Bayerische Landesamt für Datenschutz hat gerade 13.404 Homepages auf die vereinbarten Standards gecheckt. Das Ergebnis: Auf 2449 Seiten kommt Google Analytics zum Einsatz. Davon gehen aber nur 78 konform zum Datenschutz – gerade einmal drei Prozent der Analytics-Nutzer.</p>
<p>Ziel dieser Überprüfung war es zunächst, datenschutzkonforme Standards beim Einsatz der Software ins Bewusstsein zu rufen. Von Bußgeldverfahren sah das Bayerische Landesamt für Datenschutz bei Verstößen bisher ab. Das kann sich aber schnell ändern, wenn ein Webseiten-Betreiber sich partout nicht zur Kooperation bereiterklären möchte. Es ist als kurzfristig und zwingend notwendig, die eigene Seite fit für den Datenschutz zu machen.</p>
<p>Quelle: http://www.datenschutzbeauftragter-info.de/fachbeitraege/google-analytics-datenschutzkonform-einsetzen/</p>
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		</item>
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		<title>Ärger aus Eimern. Oder: Shitstorm als Chance</title>
		<link>http://www.machen.de/blog/2012/05/07/shitstorm-als-chance-analog-und-digital/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kritik in Kommunikation verwandeln und Beziehungen aufbauen Ja, ja, ich weiß, immer diese Anglizismen. Keiner will das Wort mehr hören. Shitstorm. Trotzdem ist es in aller Munde redet jeder darüber. Man könnte es auch Ärger aus Eimern nennen. Wie auch immer &#8211; es ist der Alptraum eines jeden Social Media Managers. Ein Fehler wird von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kritik in Kommunikation verwandeln und Beziehungen aufbauen</strong></p>
<p>Ja, ja, ich weiß, immer diese Anglizismen. Keiner will das Wort mehr hören. Shitstorm. Trotzdem<del> ist es in aller Munde</del> redet jeder darüber. Man könnte es auch Ärger aus Eimern nennen. Wie auch immer &#8211; es ist der Alptraum eines jeden Social Media Managers. Ein Fehler wird von der Crowd entdeckt, auf Facebook, Google + oder Twitter gepostet und entwickelt sich zum viralen Wirbelsturm. Dabei braucht es nicht einmal unbedingt das Internet, um sich knietief &#8230; also im Zentrum von Schmähungen wiederzufinden: Siehe Guttenberg und Wulff &#8211; Paradebeispiele für schlechtes Krisenmanagement. Salamitaktik gescheitert &#8211; Image rouiniert.</p>
<p>Ein anderer Fall: Margot Käßmann, einstige Landesbischöfin kam seinerzeit arg unter die Räder, weil sie nach dem Genuss von zu viel Alkohol noch in ihr Auto stieg und prompt erwischt wurde. Eine Mega-Vorlage für Presse und Internet. Jeder hätte auf die Theologin einteufeln können, Choräle der Rücktrittsforderungen hätten mehrstimmig ins Pfarrhaus der Käßmann schallen können. Aber nein. Obwohl ihr die Obersten der Kirche das Vertrauen aussprachen, trat sie nur einen Tag später zurück. Die Folge: Der Sturm legte sich in Windeseile. Heute steht Frau K. für Ehrlichkeit, Konsequenz und Selbstkritik, ist beliebter denn je. Die Rhein-Zeitung adelte sie als die Bischöfin der Herzen. Sogar als Bundespräsidentin war sie im Gespräch. Shitstorm verhindert, Image poliert.</p>
<p>Ein (beginnender) Shitstorm als Chance also? Ganz klar: Ja &#8211; auch auf Facebook: Zugeben statt leugnen, sich kümmern statt ignorieren, großzügig statt knickrig, kritikfähig statt beleidigt: Durch richtiges Verhalten, Ehrlichkeit und Konsequenz können wir den kritischen Einzelfall moderierend entschärfen. Und wir dürfen nicht vergessen: Auch wenn negative Posts erst einmal beängstigend und bedrohlich wirkt, die Fans oder Gruppenmitglieder, die sich beklagen, sind  emotional geöffnet (im Gegensatz zu emotional unbeteiligten Fans) und somit viel besser mit positiven Reizen zu erreichen. Im Idealfall wandeln wir Kritik in Verständnis und Zweifel in Vertrauen um.</p>
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		</item>
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		<title>Mit Google kann man nicht kuscheln!</title>
		<link>http://www.machen.de/blog/2012/04/27/mit-suchmaschinen-kann-man-nicht-kuscheln/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 12:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Suchmaschinen kann ich außerdem keine Dialoge führen, ich kann sie nix fragen und von selbst erzählen sie mir erst recht nix. Sie bringen mich auch nicht zum Lachen &#8230;und umgekehrt? Pustekuchen. Völlig emotionslos. Kreuzbieder. Langweilig. Sie kaufen mir nicht mal was ab. Und trotzdem soll ich mich beim Texten nach ihnen richten. Dröge Wiederholung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Suchmaschinen kann ich außerdem keine Dialoge führen, ich kann sie nix fragen und von selbst erzählen sie mir erst recht nix. Sie bringen mich auch nicht zum Lachen &#8230;und umgekehrt? Pustekuchen. Völlig emotionslos. Kreuzbieder. Langweilig. Sie kaufen mir nicht mal was ab. Und trotzdem soll ich mich beim Texten nach ihnen richten. Dröge Wiederholung als SEO-Stilmittel. Key Words an der richtigen Stelle sind wichtiger, als die Botschaft, die ich eigentlich vermitteln wollte. Man könnte heulen. Oder umdenken: Vom Suchmaschinen-optimierten zum Sucher-orientierten Texten. Schließlich schreibe ich nicht für Onkel Google oder die schwachbrüstige Tante Yahoo, sondern für Menschen.</p>
<p><strong>Kulturbanausen aus Billigheim</strong></p>
<p>Das bedeutet, lieber Freund/Bekannter/Fan/Kunde: Ja, es ist möglich Texte zu schreiben, die Spaß und Sinn machen, die informieren, amüsieren, animieren. Bei denen sich der Leser nicht fühlt, als korrigiere er Erstklässler-Aufsätze aus der Volksschule Vollhonkhausen. Es gibt sie wirklich. Nur hat die Sache einen Haken: Das funktioniert nicht mit Billigheimern, die für ein paar Cent Content schrubben, bis der robot kommt und den Müll mitnimmt.</p>
<p><strong>Herzblut, Zeit, Geld &#8211; es lohnt sich<br />
</strong></p>
<p>Um es ganz klar zu sagen: Es kostet Herzblut, Zeit und eben auch Geld, um schnell gefunden und gleichzeitig gerne gelesen zu werden.  Aber. Ein doppelt unterstrichenes Aber: Es lohnt sich. Denn Menschen werden sich sehr viel stärker mit den Inhalten einer Seite befassen, wenn sie an Stelle von Pseudo-Content echte Informationen bekommen, wenn sie emotinal berührt werden und dadurch ein Begehren entwickeln. Das Problem: Dazu müsste eine neue Internet-Kultur entstehen. Aus einem reinen Vertriebs- müsste wieder ein Kommunikationskanal werden. Sprache muss wieder etwas wert sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nützliche Technologie oder geekiger Modegag? Über den Sinn und Unsinn von QR-Codes.</title>
		<link>http://www.machen.de/blog/2012/04/18/nutzliche-technologie-oder-geekiger-modegag-uber-den-sinn-und-unsinn-von-qr-codes/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 07:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Heilmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer öfter kannst du sie finden, die schwarzweißen Quadrate, egal ob auf Flyern, Visitenkarten, Plakaten oder in Zeitschriften. Ja, genau. Die Rede ist von QR-Codes. Was dahinter steckt, wie sie funktionieren und ob es überhaupt Sinn macht, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen – diese Fragen möchte ich hier ganz knapp beantworten – aus meiner ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer öfter kannst du sie finden, die schwarzweißen Quadrate, egal ob auf Flyern, Visitenkarten, Plakaten oder in Zeitschriften. Ja, genau. Die Rede ist von QR-Codes. Was dahinter steckt, wie sie funktionieren und ob es überhaupt Sinn macht, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen – diese Fragen möchte ich hier ganz knapp beantworten – aus meiner ganz subjektiven Sicht.</p>
<p>Was also bedeutet QR-Code eigentlich. Das kryptische Kürzel steht für &#8220;Quick Response&#8221; und formuliert damit schon seinen eigentlichen Vorteil. Es geht einfach schneller, mit der Kamera des Smartphones und der passenden Software einen Code zu scannen, als eine Url mit der Mini-Tastatur von Hand einzugeben. Neben Internetadressen lassen sich mit QR-Codes Telefonnummern, Adressen, informierende Texte, vCards, WLAN-Zugangsdaten oder Geodaten in Sekundenschnelle und direkt auf das Smartphone übertragen.</p>
<p>Die, wie ich finde, interessantesten Einsatzgebiete für QR-Codes sind derzeit vCard auf Visitenkarten, Anzeigen oder Broschüren für eine schnelle Speicherung von Kontaktdaten und die Hinterlegung von Internetadressen, durch die Printprodukte um digitale Inhalte erweitert werden.</p>
<p>Eine weitere wichtige Frage: Was ist wichtig für einen sinnvollen Einsatz von QR-Codes?<br />
Zunächst müssen QR-Codes den Empfängern einen echten Mehrwert bringen – beispielsweise exklusive Infos, besondere Angebote oder einfach unterhaltsame Texte, Bilder oder Filme.</p>
<p>Außerdem müssen die Inhalte hinter den QR-Codes für mobile Endgeräte optimiert sein, im Idealfall bieten sie direkt passende Zusatzinformationen. Es macht also keinen Sinn einen QR-Code abzudrucken, der nur auf eine normale Internetseite verweist.</p>
<p>Ein besonders reizvoller Vorteil der Technologie im Einsatz mit Internetadressen: Die Anzahl der Scans kann getrackt werden – somit lässt sich der Erfolg einer Kampagne zuverlässig messen.</p>
<p>Ein einfaches, aber sehr interessantes Beispiel: Das Örtliche hat einen QR-Code auf einem Bierdeckel abgebildet um direkt mit der Nummernsuche beginnen zu können, ohne erst eine URL eingeben zu müssen. Wer also in einer Kneipe oder einem Restaurant sitzt und Freunde dazu einladen möchte, kann dies ganz bequem tun, ohne lange im Buch zu blättern.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Aufmerksamkeit muss man sich verdienen</title>
		<link>http://www.machen.de/blog/2012/04/17/am-ende-des-tages-content-remains-king/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Allfacebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[machen.de auf der Allfacebook Marketing Conference in München: Die Bahn, Vodafone, Burger King oder Microsoft &#8211; was machen die eigentlich auf Facebook. Die Antwort: auch nichts anderes als machen.de. Natürlich mit deutlich größerem Budget, mehr Manpower und mehr Zeit. Die Aufgabenstellung ist trotzdem dieselbe: Verdiene dir Deine Aufmerksamkeit. So auch der Tenor der Allfacebook Marketing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>machen.de auf der Allfacebook Marketing Conference in München: </strong></p>
<p>Die Bahn, Vodafone, Burger King oder Microsoft &#8211; was machen die eigentlich auf Facebook. Die Antwort: auch nichts anderes als machen.de. Natürlich mit deutlich größerem Budget, mehr Manpower und mehr Zeit. Die Aufgabenstellung ist trotzdem dieselbe: Verdiene dir Deine Aufmerksamkeit. So auch der Tenor der Allfacebook Marketing Conference in München, auf der auch machen.de war.</p>
<p><strong>Gekauft contra organisch</strong></p>
<p>Sicher kann man sich Fans kaufen, sogar Kommentare und Shares &#8211; aber ohne aktive Nutzer, die wieder organische Nutzer generieren, ist das alles nichts weiter als verbranntes Geld. Es ist wie im echten Leben, wahre Freunde kann man sich nicht kaufen.</p>
<p>Was also tun, um die Potenziale, die Facebook zweifellos bietet, voll auszuschöpfen? Die großen Marken erzählen in München ihre Erfolgsstorys: Die Bahn beispielsweise bietet ein professionelles und wirksames Beschwerde-Management, Vodafone beantwortet in Realtime Fragen der User um alle Produkte und Services. Burger King baut durch Infotainment Markenevangelisten auf und heizt seine Fans durch spektakuläre Kampagnen dazu an, leidenschaftlich miteinander über ihre &#8220;Lovemark&#8221; zu sprechen. Die Social Marketer setzen dabei auf einen echten Dialog mit den Kunden &#8211; authentisch und auf Augenhöhe mit den Usern. Dann klappt das auch und Kunden werden zu Freunden.</p>
<p><strong>Exzellente Chancen für den Mittelstand</strong></p>
<p>Diese exzellente Chance ist aber wirklich nicht nur Global Playern vorbehalten. Klar: Ein mittelständischer Betrieb wird nie Millionen von Fans um sich sammeln, keine millionenschwere Kampagne an den Start bringen oder auf einen Post 7.000 Likes bekommen. Aber noch einmal: Was bringen 1.000.000 Fans, wenn diese nicht interagieren, über ein Produkt sprechen oder Identifikation aufbauen? Nur mit Fähigkeiten wie gut Zuhören, Hingabe, Engagement, Charme, Witz, Ideen, Kreativität, sozialer Intelligenz wird man auf Facebook Erfolge feiern &#8211; ganz egal ob mit 100, 1000 oder 10.000 Fans. Man muss eben einfach machen &#8211; so wie machen.de.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere ReCaps zur Veranstaltung gibt es hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.boostpark.com/allfacebook-marketing-conference-2012-recap/" target="_blank">BOOSTPARK: Allfacebook Marketing Conference 2012 Recap</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Berühren der Figüren mit den Pfoten &#8230; ist ausdrücklich erwünscht</title>
		<link>http://www.machen.de/blog/2012/04/13/das-beruhren-der-figuren-mit-den-pfoten-ist-ausdrucklich-erwunscht/</link>
		<comments>http://www.machen.de/blog/2012/04/13/das-beruhren-der-figuren-mit-den-pfoten-ist-ausdrucklich-erwunscht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 12:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich noch klein war fand ich Museen ätzend – wie jedes Kind eben. Aber eine Ausnahme gab es in meinem noch recht kulturablehnenden Universum: Das Deutsche Museum in München. Nicht weil ich so ein technikaffiner Nerd gewesen wäre. Nein. Im Deutschen Museum gab es Knöpfe und Hebel. Und wenn man diese betätigte, passierte auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich noch klein war fand ich Museen ätzend – wie jedes Kind eben. Aber eine Ausnahme gab es in meinem noch recht kulturablehnenden Universum: Das Deutsche Museum in München. Nicht weil ich so ein technikaffiner Nerd gewesen wäre. Nein. Im Deutschen Museum gab es Knöpfe und Hebel. Und wenn man diese betätigte, passierte auch etwas. Eine Kugel setzte sich auf einer schiefen Ebene in Bewegung, Blitze entluden sich, Zahnräder setzten einen Mechanismus in Gang. Kurz: Es rührte sich was – voll cool.</p>
<p>Mit der selben Begeisterung drücke ich noch heute auf Knöpfe, ziehe Hebel oder fahre mit meinem (virtuellen) Finger über Flächen und Bilder &#8211; nur halt online. Und wenn dann etwas passiert, das ich nicht erwartet hätte, sich mir ein attraktiver Nutzen bietet oder neue Informationen eröffnen. Falls es dann noch blinkt, brummt oder blitzt – dann hat mich die Seite gepackt. Frei nach Horst Schlemmer: „Isch habe Klicken“.</p>
<p>Ich drücke bei Giga-interaktiven Kampagnen, wenn ich zum Beispiel von einem Autokonzern aufgefordert werde, die Handlung eines Verfolgungsjagd-Clips zu beeinflussen. Ich drücke aber auch schon „like“ wenn ich auf Facebook an bestimmten Content kommen möchte. Sogar, wenn ich mit einer Armbrust (!) fünf iPads abschießen muss, um mit ein bisschen (!) Glück eines davon zu gewinnen, sind Flashbanner nicht vor meinem Cursor sicher – im vollen Bewusstsein: WERBUNG.</p>
<p>Zugegeben, nicht jeder ist ein so leicht zu beeindruckender Klicker wie ich. Eines steht dennoch fest. Interaktive Elemente tragen zu einer stärkeren Bindung der User an eine Website bei. Wenn dann die Interaktion noch Sinn macht und seriös ist, entstehen die viel besungenen Win-Win-Situationen. Zum Beispiel der Einsatz eines Bewertungstools. Die Möglichkeit für die Nutzer, Webseiten zu bewerten, sorgt nicht nur für mehr Interaktion und Identifikation der Besucher, sondern gibt wichtiges Feedback über die Beliebtheit und den Nutzen einer Seite/eines Unternehmens/eines Produktes &#8211; die Grundlage für einen wertvollen Dialog. Im Service-Bereich erfreuen sich Experten-Chats großer Beliebtheit. Man bleibt im Medium, erspart sich Endlos-Warteschleifen und kommuniziert eben nicht mit ahnungslosen Call Center Agents (oder ist das nur ein subjektiver Eindruck).</p>
<p>Aber ob nun Kontakt- oder Beschwerdemanagement, Gamification oder Crowdsourcing – wer die interaktiven Potentiale des Webs nicht nutzt, verballert große Chancen, verschenkt wertvolle Informationen und lebendige Dialoge. Außerdem nimmt er dem User/Kunden/Fan die Möglichkeit, echte Identifikation mit der Seite/der Marke/dem Angebot/dem Menschen aufzubauen.</p>
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		<title>Die Frau, die Freitags nie kann</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 13:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Brückner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[2 Jahre. Auf Sparflamme. Kein echtes Wochenende. Keine abendlichen Grillpartys oder Biergarten-Besuche im Sommer. Dafür am Freitag aus der Arbeit ab ins Klassenzimmer, spät nach Hause und am nächsten Morgen wieder die Schulbank drücken. Und das mit 26. Da kommt eine berechtigte Frage auf: Warum zum Geier mache ich das &#8211; eine Weiterbildung zur Kommunikationswirtin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2 Jahre. Auf Sparflamme. Kein echtes Wochenende. Keine abendlichen Grillpartys oder Biergarten-Besuche im Sommer.<br />
Dafür am Freitag aus der Arbeit ab ins Klassenzimmer, spät nach Hause und am nächsten Morgen wieder die Schulbank drücken. Und das mit 26.</p>
<p>Da kommt eine berechtigte Frage auf: Warum zum Geier mache ich das &#8211; eine Weiterbildung zur Kommunikationswirtin BAW? Die Antwort ist allerdings einfach: Weil ich das, was ich praktisch schon kann auch theoretisch unterfüttern möchte. Und das alles im Dienste seiner Majestät &#8211; also König Kunde.</p>
<p>Jetzt wo die ersten zwei von 24 Monaten rum sind, ist Zeit für ein kleines Resüme:  Was war ich aufgeregt am ersten Tag, trotz Schultüte zum dran festhalten.<br />
Wer ist da so alles? Sind die nett? Wie sind die Lehrer? Aber ich hab mich schnell an alle und alles gewöhnt (sogar an das frühaufstehen) &#8211; nur eins ist geblieben: die verflixte Prüfungsangst.</p>
<p>Der Stoff ist aber auch respekteinflößend umfangreich: Werbemittel und Werbeträger, Marketing, Außenwerbung, Texten und Gestalten von Anzeigen, Direktmarketing, Service- und Kontakt Management, Public Relations – und das alles in zwei Monaten! Aber: Was muss, das muss. Manches fällt mir ja auch relativ leicht, weil ich es tag täglich anwende. Aber manches muss ich einfach stur pauken.</p>
<p>Und wer serviert uns diese mal besser, mal schlechter verdaubare Kost für den Kopf? Kommunikations- und Werbeprofis aus den unterschiedlichsten Bereichen versuchen uns für ihr Thema zu begeistern und uns so viel beizubringen, dass wir im Umgang mit einem Millionenbudget nicht falsch entscheiden <img src='http://www.machen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>So, das war Mal ein kurzer Überblick über die ersten zwei Monate und ich bin schon mächtig gespannt, wie es in den nächsten 22 weiter geht.</p>
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		<title>1000 Rezensionen bei den Kinderbuchlotsen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 17:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Illig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmerstoff]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbuchautorin]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kinderbuchlotsen (www.kibulo.de) haben fast 1000 Rezensionen zu  Kinder- und Jugendbüchern geschrieben. Spannende Empfehlungen, Vorstellen von interessanten Neuerscheinungen, Interviews mit Kinderbuchautoren. Die Rezensionsplattform Kinderbuchlotsen (www.kibulo.de) etabliert sich als eine der wichtigsten Anlaufstellen für Kinder- und Jugendliteratur. Welche Bücher sind empfehlenswert für Vorschulkinder, welches sind die spannendsten Fantasy-Romane, welche Sachbücher sind erschienen, wo gibt es interessante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kinderbuchlotsen (<a href="http://www.kibulo.de/" target="_blank">www.kibulo.de</a>) haben fast 1000 Rezensionen zu  Kinder- und Jugendbüchern geschrieben.</strong></p>
<p>Spannende Empfehlungen, Vorstellen von interessanten Neuerscheinung<a href="http://www.kibulo.de"><img class="size-medium wp-image-5563 alignleft" title="Kibulo Kinderbuchlotse Logo" src="http://www.machen.de/wp-content/uploads/2012/03/Logo_Briefvorlage-226x65.jpg" alt="" width="226" height="65" /></a>en, Interviews mit Kinderbuchautoren. Die Rezensionsplattform Kinderbuchlotsen (<a href="http://www.kibulo.de/" target="_blank">www.kibulo.de</a>) etabliert sich als eine der wichtigsten Anlaufstellen für Kinder- und Jugendliteratur.<br />
Welche Bücher sind empfehlenswert für Vorschulkinder, welches sind die spannendsten Fantasy-Romane, welche Sachbücher sind erschienen, wo gibt es interessante Literatur-Blogs?<br />
Über 40 Redakteure von 13 bis 54 Jahren decken eine große Bandbreite der Literatur ab. Die Rezensionen setzen sich auch kritisch mit den Büchern auseinander. Nicht jedes Buch bekommt eine uneingeschränkte Empfehlung. Der Leser von <a href="http://www.kibulo.de/" target="_blank">www.kibulo.de</a> kann sich aber hierdurch einen sehr schnellen Überblick zu einzelnen Werken verschaffen. Beliebte Bücher werden auch von verschiedenen Kinderbuchlotsen rezensiert, so entsteht ein umfassendes Meinungsbild. In regelmäßigen Abständen werden auch Gewinnspiele mit aktuellen Neuerscheinungen durchgeführt.<br />
Die Kinderbuchlotsen stellen auch gerne Bücher von noch unbekannten Autoren oder von kleinen Verlagen vor. Das Portal wächst kontinuierlich und hat auch auf Facebook (<a href="http://www.facebook.com/kinderbuchlotse">www.facebook.com/kinderbuchlotse</a>) ein aktive Community. Demnächst wird auch eine Redakteurin fest angestellt.<br />
Gegründet wurde Kibulo 2009 von Andreas Illig (<a href="https://www.xing.com/profile/Andreas_Illig">XING</a>, <a href="http://www.twitter.com/Andreas_Illig">Twitter</a>). Aus dem nebenberuflichen Freizeitprojekt hat sich ein lebendiges Literaturportal entwickelt mit einer interessanten Zukunft. In den nächsten Monaten sind einige Entwicklungsprojekte geplant. Wer hierüber informiert werden möchte, kann Fan auf <a href="http://www.facebook.com/kinderbuchlotse">Facebook</a> werden oder meldet sich für den <a href="http://www.kibulo.de/newsletter/">Newsletter</a> an.</p>
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