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	<description>Medien und Marketing GmbH</description>
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		<title>Erst reden, dann denken</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 14:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Leibrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmerstoff]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Oder auch: Erst schreiben, dann denken. Das ist zumindest meine Devise, wenn es um das Neu-Machen geht. Der Zufall ist zwar kein guter Steuermann – aber ein guter Erfinder. Neues, wie z.B. ein Firmenname, ein Signet, eine Kampagnen- oder Geschäftsidee, kann eben nur dort entstehen, wo die Gedanken freien Lauf haben. Der Verstand hat erstmal<br /><br /><a class="moretag" href="http://www.machen.de/blog/erst-reden-dann-denken-9034/"> » Lesen Sie den gesamten Artikel</a></p><p>The post <a href="http://www.machen.de/blog/erst-reden-dann-denken-9034/">Erst reden, dann denken</a> appeared first on <a href="http://www.machen.de">machen.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Oder auch: Erst schreiben, dann denken. Das ist zumindest meine Devise, wenn es um das Neu-Machen geht. Der Zufall ist zwar kein guter Steuermann – aber ein guter Erfinder. Neues, wie z.B. ein Firmenname, ein Signet, eine Kampagnen- oder Geschäftsidee, kann eben nur dort entstehen, wo die Gedanken freien Lauf haben. Der Verstand hat erstmal Pause, wenn die Intuition gerade schöpferisch tätig ist.</p>
<p>Immer mehr kommt dieses Thema an die Öffentlichkeit. <a title="zur Internetseite von Andreas Zeuch" href="http://www.a-zeuch.de/" target="_blank">Andreas Zeuch</a> hat mit <em>„Intuition und Nicht-Wissen im Management“</em> ein Buch darüber geschrieben. Markus Teschner trommelt rund um Nürnberg die kulturell-kreativen Netzwerker zum Gedankenaustausch zusammen (<a title="zum Weblog von Markus Teschner" href="http://www.nuernberg-startups.de/" target="_blank">www. nuernberg-startups.de</a>). Gerd Gerken beschrieb schon in einem seiner etwas älteren Werke das so genannte <em>„Symbiotic Selling &#8211; Verkaufen ohne Strategie “</em>. Er vertritt die Meinung, dass man ein besserer Verkäufer wird, indem man keine ausgeklügelte Strategie verwendet. Das klingt erst Paradox, doch ist eine schöne Botschaft für Leute, die nicht gerne mit Techniken arbeiten sondern sich lieber individuell auf Menschen und Situationen einstellen.</p>
<p>Die Kleinen machen es vor! Niemand lernt mehr und schneller dazu als Kinder, denn sie machen, denken nicht zu viel und kommen so im Leben voran. “Kinder an die Macht“ hat schon Herbert Grönemeyer gesungen.<br />
Meine Botschaft an Euch lautet:<strong> Traut Euch, laut zu denken!</strong> Umgebt Euch mit Leuten, die das toll finden und mit-machen und mit-lachen. Auch wenn es am Ende der Verstand ist, den wir brauchen, um Präzision zu erreichen. So stand doch am Anfang jeder großen Erfindung eine „verrückte Idee”.</p>
<p>Sind Sie ein Querdenker, Aufspürer und Drauflos-Macher? Wenn ja, dann sollten Sie vom 19.-20 Juni 2013 nach Nürnberg kommen und eine Session starten. Beim Open Summit, der <em>„ Unkonferenz zum Marketing von morgen “</em> können Sie die Zukunft gestalten.<br />
Mehr Infos hier: <a title="www.open-summit.com" href="http://www.open-summit.com">www.open-summit.com</a></p>
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		<title>Be local &#8211; think global</title>
		<link>http://www.machen.de/blog/be-local-think-global-6433/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 16:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gruss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Local Web Conference in Nürnberg steht für aktuellste Infos und intensives Networking. Ein Pflichttermin für unsere Digital Natives Tim Weisenberger und Andreas Gruss. Die dominierende Essenz der spannenden Keynotes von namhaften Referenten: Der lokale Handel nutzt noch zu wenig die verschiedenen Kanäle wie Social Media, Mobile Web und ins besondere LocationBased Marketing (LBM). Dabei könne der stationäre Handel nur durch Kreativität und einem deutlichen Mehrwert gegen die E-Commerce Konkurrenz<br /><br /><a class="moretag" href="http://www.machen.de/blog/be-local-think-global-6433/"> » Lesen Sie den gesamten Artikel</a></p><p>The post <a href="http://www.machen.de/blog/be-local-think-global-6433/">Be local &#8211; think global</a> appeared first on <a href="http://www.machen.de">machen.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Local Web Conference" href="http://localwebconference.de/" target="_blank">Local Web Conference in Nürnberg</a> steht für aktuellste Infos und intensives Networking. Ein Pflichttermin für unsere Digital Natives Tim Weisenberger und <a title="Über den Autor Andreas Gruss" href="https://plus.google.com/111074680589725395602" target="_blank">Andreas Gruss</a>.</p>
<p>Die dominierende Essenz der spannenden Keynotes von namhaften Referenten: Der lokale Handel nutzt noch zu wenig die verschiedenen Kanäle wie Social Media, Mobile Web und ins besondere LocationBased Marketing (LBM). Dabei könne der stationäre Handel nur durch Kreativität und einem deutlichen Mehrwert gegen die E-Commerce Konkurrenz von Zalando und Amazon bestehen können.</p>
<p>Beim Thema LBM darf natürlich ein Dienst nicht fehlen: Das 2009 gestartete foursquare, das aber bisher nicht den Durchbruch in Deutschland geschafft habe. Bisher sei foursquare mehr ein Gadget für digital Natives. Aber auch zunehmend Reisende, die viel an Flughäfen oder mit der Bahn unterwegs sind.</p>
<p>So hat Ray Sono eine Connected App für foursquare entwickelt und zusammen mit Lufthansa gestartet. Blue Legends ist ein gutes Beispiel für LBM. So erhält der eifrige Nutzer z.B. das Badge &#8220;Expert Pilot&#8221; oder, wenn er in Miami landet, einen Gutschein für die App mytaxi um gleich weiter mit dem Taxi zum nächsten Meeting oder Hotel zu fahren.</p>
<p>Eine smarte Idee aus Deutschland stellte Adrian Korte vor: Sein Hamburger Start-up <a title="Stuffle" href="https://stuffle.it/" target="_blank">Stuffle</a> - ein virtueller Flohmarkt in einer mobilen App. Auch regionale Start-up-Größen wie Dorothea Utzt von <a title="Streetspotr" href="http://streetspotr.com/" target="_blank">Streetspotr</a> und Frank Braun mit der Anwendung <a title="Foodsharing" href="http://foodsharing.de/" target="_blank">Foodsharing</a> waren vertreten.</p>
<p>Marcus Schwarze (Rheinzeitung) zeigte auf, wie eine lokale Zeitung das Web nutzt, via Crowdsourcing die Bürger mit einbindet und als Redakteure teilhaben lässt. So wurde z.B. <a title="Rheinstagram" href="http://www.rheinstagram.de/tag/igerskoblenz" target="_blank">Rheinstagram</a> (nach dem Instagram Vorbild) erschaffen, das mittlerweile einige Tausend Bilder beinhaltet. Eine große Rolle spiele auch Twitter, um aktuelle Meldungen und Ereignisse zu verbreiten oder auf diese aufmerksam zu machen.</p>
<p>Welche Inspiration lieferte uns die Local Web Conference? Es wird immer wichtiger, den Kunden über den eigentlichen Produktnutzen hinaus Mehrwert zu bieten. Guten Content liefern, kreativ sein und neue Technologien nutzen.</p>
<p>Den Blick über den Teich machte Ulrike Langer (medialdigital.de). Sie lebt mittlerweile in den USA und beschrieb anhand von Beispielen eine entscheidende Entwicklung für den Lokaljournalisums: Trotz der Globalisierung gehe die Entwicklung hin zum hyperlokalen Journalismus.</p>
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		<title>Facebook-Romanzen mit &#8220;Date your Friends&#8221;</title>
		<link>http://www.machen.de/blog/facebook-romanzen-mit-date-your-friends-6421/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 09:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Besonders eifrige Facebook-Nutzer können ein Lied davon singen: Nicht alle Kontakte kennt man persönlich &#8211; bedauerlicher Weise. Denn manche Freundschaftsanfrage basiert auf Äußerlichkeiten. Offensives Anflirten birgt natürlich Risiken: Eine satte Abfuhr &#8211; dann ist nicht nur das Herz gebrochen, sondern auch noch das Ego malträtiert. Mit „Date your Friends“ hat machen.de eine Facebook-App an den<br /><br /><a class="moretag" href="http://www.machen.de/blog/facebook-romanzen-mit-date-your-friends-6421/"> » Lesen Sie den gesamten Artikel</a></p><p>The post <a href="http://www.machen.de/blog/facebook-romanzen-mit-date-your-friends-6421/">Facebook-Romanzen mit &#8220;Date your Friends&#8221;</a> appeared first on <a href="http://www.machen.de">machen.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders eifrige Facebook-Nutzer können ein Lied davon singen: Nicht alle Kontakte kennt man persönlich &#8211; bedauerlicher Weise. Denn manche Freundschaftsanfrage basiert auf Äußerlichkeiten. Offensives Anflirten birgt natürlich Risiken: Eine satte Abfuhr &#8211; dann ist nicht nur das Herz gebrochen, sondern auch noch das Ego malträtiert. Mit <a title="Date your Friends" href="https://apps.facebook.com/date-your-friends/" target="_blank" class="broken_link">„Date your Friends“</a> hat machen.de eine Facebook-App an den Start gebracht, die genau das verhindert. Denn: Die/der angebetete erfährt nur von der Anfrage, wenn sie/er genauso fühlt  Und so funktioniert&#8217;s: User können Menschen aus ihrer Freundesliste markieren, mit denen sie sich ein Treffen oder eine Romanze im wahren Leben vorstellen können. Markieren sich also zwei Facebook Freunde, bekommen beide eine von der App generierte E-Mail – der erste (schwierigste) Schritt ist getan. Ab dann liegt es ganz in der Hand des potenziellen Paares, wie ein erstes gemeinsames Date aussieht.</p>
<p>Ein Feature von „Date your Friends“ ist noch nicht aktiv: Der so genannte „Love Rank“ soll aber bald anzeigen, wie gut ein Kontakt zu einem anderen passt. Der Prozentwert setzt sich zusammen aus geteilten Interessen, parallelen Likes, gemeinsamen Freunden, geografischer Nähe und natürlich dem Beziehungsstatus. Um relativ genaue Ergebnisse zu erzielen, soll die App zunächst in den ersten Dates lernen, welche Angaben wie gewichtet werden müssen. Lust auf eine Facebook-Romanze? Hier geht&#8217;s lang: <a title="Date on Facebook" href="https://apps.facebook.com/date-your-friends/" target="_blank" class="broken_link">https://apps.facebook.com/date-your-friends/</a></p>
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		<title>NETZWERKEN VON A-Z</title>
		<link>http://www.machen.de/blog/netzwerken-von-a-z-6361/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 16:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Leibrecht</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>1998 wagte ich den endgültigen Schritt in die Selbstständigkeit – als Marketingberater. Dass ich das bis heute nicht bereue, habe ich zu einem großen Teil meinem über die Jahre weit verzweigten Netzwerk zu verdanken, das ich auch heute noch kontinuierlich pflege. Diese Kompetenz und meine Erfahrung gebe ich ab diesem Jahr an der ­IHK Akademie Mittelfranken in dem<br /><br /><a class="moretag" href="http://www.machen.de/blog/netzwerken-von-a-z-6361/"> » Lesen Sie den gesamten Artikel</a></p><p>The post <a href="http://www.machen.de/blog/netzwerken-von-a-z-6361/">NETZWERKEN VON A-Z</a> appeared first on <a href="http://www.machen.de">machen.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>1998 wagte ich den endgültigen Schritt in die Selbstständigkeit – als Marketingberater. Dass ich das bis heute nicht bereue, habe ich zu einem großen Teil meinem über die Jahre weit verzweigten Netzwerk zu verdanken, das ich auch heute noch kontinuierlich pflege.</p>
<p>Diese Kompetenz und meine Erfahrung gebe ich ab diesem Jahr an der ­IHK Akademie Mittelfranken in dem Seminar „Netzwerken für Gründer/innen“ weiter – worauf ich mich schon sehr freue. Was die Teilnehmer in meinem Kurs erwartetet, habe ich hier kurz zusammen gefasst:</p>
<p>Das Internet hat die Reichweite, das Tempo, die Chancen sowie die Risiken in der Kommunikation grundlegend verändert. Unverändert bleiben die Spielregeln der <strong>Kommunikation und der Kooperation zwischen Menschen und Unternehmen. </strong>Durch die Vielfalt der Angebote und Medien erscheinen „Kontaktpflege“ und Kommunikation wie in einem undurchsichtigen Dschungel. „Echte“ und „virtuelle“ Kontakte sind nicht mehr trennbar. Dieses Networking-Seminar stiftet Mut und Motivation, klärt Sinn, Nutzen und Zeitbedarf von „Social Networks“ und räumt mit Vorurteilen über Datenmissbrauch auf. Verhaltensregeln für die virtuelle und persönliche Kommunikation werden praktisch aufgezeigt und Chancen und Risiken der drei Netzwerk-Felder Wissen, Kooperation und Vermarktung werden erläutert.</p>
<p>Mehr dazu im<strong> Weiterbildungsprogramm 2013 der IHK Akademie Mittelfranken. Hier als Online-Blätterkatalog</strong> auf Seite 211: <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ihk-nuernberg.de/weiterbildung/">http://www.ihk-nuernberg.de/weiterbildung/</a></span></p>
<p><strong>Termine:</strong> 22. Februar 2013, 24. April 2013 in der IHK Akademie Nürnberg und am 21. Juni 2013 im complex Seminarzentrum Fürth.</p>
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		<title>Würde bitte an der Baumgrenze abgeben</title>
		<link>http://www.machen.de/blog/wurde-bitte-an-der-baumgrenze-abgeben-6347/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 12:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Obschon ich kein Kind von Traurigkeit bin, wenn es um Humor geht, durchaus TV-Trash-affin durchs Programm zappe und ungern den Moralapostel spiele – diese Zeilen muss ich einfach loswerden: Auch den flexibelsten Bogen kann man überspannen. „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“ – das Format „vom RTL“ polarisiert nun schon das siebte<br /><br /><a class="moretag" href="http://www.machen.de/blog/wurde-bitte-an-der-baumgrenze-abgeben-6347/"> » Lesen Sie den gesamten Artikel</a></p><p>The post <a href="http://www.machen.de/blog/wurde-bitte-an-der-baumgrenze-abgeben-6347/">Würde bitte an der Baumgrenze abgeben</a> appeared first on <a href="http://www.machen.de">machen.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Obschon ich kein Kind von Traurigkeit bin, wenn es um Humor geht, durchaus TV-Trash-affin durchs Programm zappe und ungern den Moralapostel spiele – diese Zeilen muss ich einfach loswerden: Auch den flexibelsten Bogen kann man überspannen.</p>
<p>„Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“ – das Format „vom RTL“ polarisiert nun schon das siebte Jahr in Folge. Es gibt Menschen, die wenden sich mit Grausen ab. Andere feiern das Dschungel-Camp mit Kaltgetränken und Knabberspaß. 7,77 Millionen Zuschauer schalteten zum Auftakt ein – eine Schnapszahl. Passend! Denn Bild fütterte das Publikum schon im Vorhinein mit Alkohol-Eskapaden des 69-jährigen Ex-Weltstars Helmut Berger an.</p>
<p>Und auch für die Spottkaskaden von Urwald-Urgestein Sonja Zietlow und Bach-Nachfolger Daniel Hartwich musste das ein bisschen in die Jahre gekommene Enfant terrible herhalten. Im Mittelpunkt meistens: sein nicht ganz unverkrampftes Verhältnis zu Rauschdrogen – vorrangig Alkohol.</p>
<p>Eine Volkskrankheit als Unterhaltungsmittelpunkt. Hier folgen die schlechten Umgangsformen nur noch einer einzigen Funktion – Money,Money, Money. Wie zynisch ist das denn? Oder müssen Prominente, die sich unter finanziellem Druck auf das Format eingelassen haben, ihre Würde an der Baumgrenze abgeben?</p>
<p>Argumente wie „Die sind ja freiwillig da“ oder „Die kriegen doch Kohle dafür“ greifen nur zum Teil. Es ist die Aufgabe der Sender, auch abgehalfterte B bis Z-Promis (vor sich selbst) zu schützen. Nur: Wo ist die Grenze zwischen bitterbösem Humor und Ehrabschneidung? „Beim RTL“ ist sie wenigstens dort gesetzt, wo Leib und Leben der Dschungel-Insassen existenziell in Gefahr geraten – beruhigend irgendwie!</p>
<p>Dr. Bob zog die Notbremse. Bei tropischen Temperaturen und dem kargen Camp-Leben hätte Berger kollabieren, gar sterben können. Wären die Texter der Moderatoren darauf vorbereitet gewesen. Was hätten Hartwich und Zietlow vom Teleprompter abgelesen und mimisch-kichernd ins deutsche Wohnzimmer getragen? Ich will es mir gar nicht vorstellen.</p>
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		<title>DANKE!</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 12:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>machen.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Liebe Kunden, liebe Kollegen, liebe Freunde und Partner. Danke für die vergangenen 12 Monate! Endlich: Wir sind umgezogen – in den 4. Stock des &#8220;complex 2&#8243;. Mit viel mehr Platz und einer &#8220;Machbar&#8221;. Dazu den Blick auf die Nürnberger Burg, das Fürther Rathaus und die Schiffe am Europakanal. Einige davon fängt unser Kapitän Michael Leibrecht ein<br /><br /><a class="moretag" href="http://www.machen.de/blog/danke-6325/"> » Lesen Sie den gesamten Artikel</a></p><p>The post <a href="http://www.machen.de/blog/danke-6325/">DANKE!</a> appeared first on <a href="http://www.machen.de">machen.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Liebe Kunden, liebe Kollegen, liebe Freunde und Partner.<br />
<strong>Danke für die vergangenen 12 Monate!</strong></h3>
<p><strong>Endlich:</strong><br />
Wir sind umgezogen – in den 4. Stock des &#8220;complex 2&#8243;. Mit viel mehr Platz und einer &#8220;Machbar&#8221;. Dazu den Blick auf die Nürnberger Burg, das Fürther Rathaus und die Schiffe am Europakanal. Einige davon fängt unser Kapitän Michael Leibrecht ein unter: <a href="http://www.twitter.com/binnenschiffe">www.twitter.com/binnenschiffe</a>.</p>
<p><strong>Vernetzt:<br />
</strong>Mit Jan Steinbauer, Ronald Hawelka, Stefan Frisch und Stefan Krautz als tolle &#8220;Mi(e)t-Unternehmer&#8221; in den <a href="http://www.machen.de/">machen.de</a>-Büros. Und mit tollen neuen und alten Nachbarn unter und neben uns und gegenüber im &#8220;Complex 1&#8243; werden echte Synergien gelebt.</p>
<p><strong>Aufregend</strong>:<br />
Mit Jörg, Katharina und Rafael haben drei tolle neue Kollegen das Kernteam von <a href="http://www.machen.de/">machen.de</a> erweitert.</p>
<p><strong>Anregend:<br />
</strong>Mit Steffi, Laura, Marcus, Christina und Theresa hatten wir fünf tolle Praktikanten.</p>
<p><strong>Engagiert:</strong><br />
Jonathan, Manuela, Salim, Klaus und Matthias sind uns zusätzlich kraftvolle Unterstützung.</p>
<p><strong>Die besten, die es gibt:</strong><br />
Unsere Kunden – mit denen wir exzellente Ideen zu Papier gebracht, auf die Bildschirme geholt und in die Tat umgesetzt haben.</p>
<p><strong>Die Auswirkungen</strong>:<br />
Viele Erfolge, die wir gemeinsam mit unseren Kunden feiern durften.</p>
<p><strong>Deshalb:<br />
</strong>Danke für euer Vertrauen und das zielführende &#8220;miteinander Machen&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Wir wünschen für das kommende Jahr das Allerbeste!</strong></em><br />
<em>Feiern wir den Augenblick. Weihnachten. Neujahr. Die Freude am &#8220;machen&#8221;.  </em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Dank Tim: Location Based Christmas bei machen.de in Fürth</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Dec 2012 13:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Gottseidank haben wir Tim. So wenig ich Ahnung habe, von dem was er tut, so viel Respekt habe ich dafür, dass er es schon mit 18 Lenzen tut. Sein jüngster Coup. Christmas offline-online-offline: Weihnachts-Grußkarte – Facebook – Agenturräume. Wie auch schon im letzten Jahr halten wir es mit: &#8220;Spenden statt senden&#8221;. Keine Geschenke also, sondern Charity für die<br /><br /><a class="moretag" href="http://www.machen.de/blog/dannk-tim-weihnachten-goes-3-0-6312/"> » Lesen Sie den gesamten Artikel</a></p><p>The post <a href="http://www.machen.de/blog/dannk-tim-weihnachten-goes-3-0-6312/">Dank Tim: Location Based Christmas bei machen.de in Fürth</a> appeared first on <a href="http://www.machen.de">machen.de</a>.</p>]]></description>
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<p><a title="http://www.machen.de/agentur/das-team/tim-weisenberger/" href="http://www.machen.de/agentur/das-team/tim-weisenberger/" target="_blank">Gottseidank haben wir Tim</a>. So wenig ich Ahnung habe, von dem was er tut, so viel Respekt habe ich dafür, dass er es schon mit 18 Lenzen tut. Sein jüngster Coup. Christmas offline-online-offline: Weihnachts-Grußkarte – Facebook – Agenturräume.</p>
<p>Wie auch schon im letzten Jahr halten wir es mit: &#8220;Spenden statt senden&#8221;. Keine Geschenke also, sondern Charity für die Landkreisstiftung. 2011 hatten wir für unsere Fans einen virtuellen Geschenketisch aufgebaut. Statt Schampus konnte man seinen Freunden symbolisch Liebe, Zeit und Erfolg schenken oder sich selbst wünschen &#8211; geteilt auf den Seiten der Freunde oder in der eigenen Timeline.</p>
<p>Das Besondere an 2012: Es kommt ein Live-Feedback dazu. Und hier kommt Tim mit seinem Location Based Marketing- Kaugummi-Automaten ins Spiel. Wer das Teil noch nicht kennt, sollte mal <a title="http://tinyurl.com/cbedj9l" href="http://tinyurl.com/cbedj9l" target="_blank">hier nachsehen</a>. Ganz kurz: Die Mechanik des Automaten ist so digital umgerüstet, dass eine beliebig programmierbare Aktion auf Facebook, den Kaugummi-Automaten auslösen kann.</p>
<p>Das Spiel läuft so: Jedes Mal, wenn jemand in der <a title="http://tinyurl.com/d2r5kze" href="http://tinyurl.com/d2r5kze" target="_blank">freude.machen.de-App</a> sich selbst oder jemand anderem eine Freude bereitet, fällt in unserer Agentur eine Kugel aus dem von der Kreativabteilung festlich geschmückten Automaten in eine Urne. Live zu erleben – echt und in Farbe – via Web-Cam. Und für jede Kugel, die wir aus der Urne fischen gibt es einen Euro für die Landkreisstiftung. Also: Klicken, teilen, Welt verbessern!!!</p>
<p>Übrigens: Die Web-Cam läuft 24 Stunden/7 Tage. Es lohnt sich, immer mal wieder reinzuschauen, um Weihnachtsbotschaften der frohen Macher zu verfolgen.</p>
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		<title>Social Media Monitoring und Social Media Analytics? Tim knows how!</title>
		<link>http://www.machen.de/blog/social-media-monitoring-und-social-media-analytics-tim-knows-how-6298/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 10:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Leibrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmerstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Monitoring]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Letzte Woche waren Michael Leibrecht und Tim Weisenberger im Auftrag der IHK Nürnberg auf dem Weg zu einem Vortrag in Rothenburg ob der Tauber. Thema: Social Media Monitoring und Social Media Analytics. Im Auto saßen zwei Generationen Internet. Ich wurde im gleichen Jahr wie die E-Mail geboren &#8211; 1971. Tim ist gerade 18 Jahre alt und quasi schon seit 13 Jahren mit dem<br /><br /><a class="moretag" href="http://www.machen.de/blog/social-media-monitoring-und-social-media-analytics-tim-knows-how-6298/"> » Lesen Sie den gesamten Artikel</a></p><p>The post <a href="http://www.machen.de/blog/social-media-monitoring-und-social-media-analytics-tim-knows-how-6298/">Social Media Monitoring und Social Media Analytics? Tim knows how!</a> appeared first on <a href="http://www.machen.de">machen.de</a>.</p>]]></description>
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<p>Letzte Woche waren Michael Leibrecht und Tim Weisenberger im Auftrag der IHK Nürnberg auf dem Weg zu einem Vortrag in Rothenburg ob der Tauber. Thema: Social Media Monitoring und Social Media Analytics. Im Auto saßen zwei Generationen Internet. Ich wurde im gleichen Jahr wie die E-Mail geboren &#8211; 1971. Tim ist gerade 18 Jahre alt und quasi schon seit 13 Jahren mit dem Computer verheiratet.</p>
<p>Im Hotel Rappen in Rothenburg erwartete uns ein volles Haus. 80 Zuhörer bekamen einen bunten Strauß an praxisorientierten Inhalten serviert, rund um das Thema Social Media für den Mittelstand. Knut ­Harmsen hat ein gutes Gespür für Themen, Orte und die richtigen Leute.Und richtig gut fühlte ich mich auch, als Tim mit seinem Vortrag über Social Media Monitoring und Social Media Analytics dran war. Meine Rolle war dabei nur der Bezug zur Praxis und meine Erfahrungen aus Gesprächen mit Kunden.</p>
<p>Tim war perfekt vorbereitet. Und genau so gut kam auch sein Vortrag an. Kompliment. Und weil er mir seine Folien mit den Worten &#8220;­Feel Free&#8221; für mein Konto bei ­Slideshare gegeben hat, will ich diese hier gleich teilen.Viel Spaß den Lesern, die an diesem Thema interessiert sind.Fragen dazu können Sie gerne hier in diesem Blogbeitrag in Kommentaren stellen. Oder Sie rufen einfach an und lassen sich mit Tim Weisenberger oder mir verbinden.</p>
<p>Und hier geht es zur Präsentation auf ­Slideshare:</p>
<p>http://de.slideshare.net/leibrecht/social-media-monitoring-und-analytics-vortrag-ihk-rothenburg</p>
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		<title>Print stirbt aus? Nur über meine Leiche!</title>
		<link>http://www.machen.de/blog/print-stirbt-aus-nur-uber-meine-leiche-6262/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 17:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Brückner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Broschüren]]></category>
		<category><![CDATA[digital Online]]></category>
		<category><![CDATA[Flyer]]></category>
		<category><![CDATA[Nonprinnt]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ja, ich arbeite in der Print-Abteilung einer Werbeagentur. Und: Nein, der Bereich liegt nicht im Sterben. Ganz im Gegenteil, denn gerade jetzt, wo viele Firmen Ihren Fokus auf das Online-Geschäft richten, ist es umso wichtiger auch auf die  gedruckten Medien Wert zu legen. Nämlich genau dann, wenn Wertigkeit, Eleganz und Haptik gefragt sind. Wenn es<br /><br /><a class="moretag" href="http://www.machen.de/blog/print-stirbt-aus-nur-uber-meine-leiche-6262/"> » Lesen Sie den gesamten Artikel</a></p><p>The post <a href="http://www.machen.de/blog/print-stirbt-aus-nur-uber-meine-leiche-6262/">Print stirbt aus? Nur über meine Leiche!</a> appeared first on <a href="http://www.machen.de">machen.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ja, ich arbeite in der Print-Abteilung einer Werbeagentur. Und: Nein, der Bereich liegt nicht im Sterben.</strong> Ganz im Gegenteil, denn gerade jetzt, wo viele Firmen Ihren Fokus auf das Online-Geschäft richten, ist es umso wichtiger auch auf die  gedruckten Medien Wert zu legen. Nämlich genau dann, wenn Wertigkeit, Eleganz und Haptik gefragt sind. Wenn es nicht um Abverkauf, sondern um Image geht, um die Vermittlung eines Gefühls.</p>
<p>Man stelle sich vor: man bekommt eine<strong> richtig schöne Broschüre auf den Tisch, hochwertiges Papier, vielleicht sogar veredelt.</strong> Siebdruck-Lackierung auf den Bildern, die elegante Prägung auf dem Titel. Das Gefühl, das mattes Papier an den Händen hinterlässt. Nein, so schnell wird man es nicht vergessen. Man will es wieder in die Hand nehmen.</p>
<p>Natürlich sieht es in der Realität oft ganz anders aus – <strong>der Trend geht zu günstigem Druck</strong>. Ich höre regelmäßig den Satz: Aber im Internet kostet das doch nur 25 EUR. Wenn es um ein Massenprodukt geht, z.B. Visitenkarten für die Messe, würde ich dem gar nicht widersprechen.Wenn es aber darum geht, <strong>ein Unternehmen wertig und qualitativ zu präsentieren, sollte, Nein, muss Qualität einen wesentlich höheren Stellenwert haben</strong>. Dann drucke ich nicht besonders günstig, sondern vor allem gut. Veredelungstechniken, Papierarten, Stanzungen oder Prägungen, da wird das Durchblättern einer Imagebroschüre zu einem echten Erlebnis.</p>
<p>Online-Verfechter spotten oft: Ja, natürlich sind Kataloge und Broschüren wichtig, äh, man kann damit Blüten pressen, wackelige Tische abstützen und Fliegen erschlagen&#8230; Oder auch http://www.youtube.com/watch?v=jAmHG6oPR2c</p>
<p>Nein, Scherz beiseite. Wenn mich Freunde fragen was ich so mache, dann sind sie meist erstaunt, <strong>wie abwechslungsreich meine Arbeit ist, obwohl es ja „nur“ Print ist</strong>: Logos, Geschäftsausstattungen, Anzeigen, Flyer, Imagebroschüren, Mailings, Präsentationen, Poster, Aufsteller, Großflächen-Plakate, Messewände, Autobeschriftungen, Stadtbus-Beschriftungen, Stadionbschriftung, Fahrräder, Trikot-Gestaltung, Fan-Schals, Verpackunsgdesign, Gebäudebeschriftungen, Event-Ausstattung, Arbeitsbekleidung, usw.Ach ja, nebenbei machen wir auch das Projektmanagement, die Marketingberatung und die Abwicklung mit den Produktionsbetrieben gleich mit.</p>
<p>Noch ein schönes Beispiel dafür, das Print ganz sicher nicht ausstirbt: In Cannes wurde jetzt eine Broschüre ausgezeichnet, die den Bereich Print wieder neu entdeckt. Ein Geschäftsbericht für einen Solarverband, desse Inhalte nur sichtbar werden, wenn er von UV-Licht bestrahlt wird.</p>
<p><strong>Klar, ich bin 1.0, wie meine Kollegen gerne scherzen und ich steh dazu</strong>. Ich bin einer der wenigen Menschen, die noch ab und zu Fotos entwickeln lassen und ihre Wohnung nach dem Platz für die Bücherregale aussuchen. Also: Nein, ich möchte kein Kindle zu Weihnachten haben <img src='http://www.machen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="icon smile Print stirbt aus? Nur über meine Leiche!" class='wp-smiley' title="Print stirbt aus? Nur über meine Leiche!" />  <strong>Ich liebe meinen Beruf</strong> und freue mich, wenn ich für Kunden Druckdaten erstelle und Ihnen das Ergebnis auf Papier präsentiere – das ist ein viel emotionaleres Erlebnis, als einen Link zu einer Website per E-Mail rumzuschicken. Finde ich jedenfalls.</p>
<p>Schließen möchte ich mit einem Zitat von unserem Texter: Print stirbt nicht aus. Wenn es für meinen Kunden die optimale Lösung ist, <strong>dann meißel ich es auch in Keilschrift in Steintafeln</strong>!</p>
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		<title>Hallelujah: Weihnachtliche 3D-Plakatwerbung</title>
		<link>http://www.machen.de/blog/hallelujah-3d-werbeformat-in-furth-6255/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 13:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Leibrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kundeninformation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmerstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Complex]]></category>
		<category><![CDATA[Fürth]]></category>
		<category><![CDATA[Großflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Plakatwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Schon gesehen? Mein Lieblings-Kirchweihstand macht Plakatwerbung in der Europakanel-Unterführung an der Schwabacher-Straße in Fürth. Das Gimmick: Die Girlande ist nicht aufgedruckt, sondern hängt tatsächlich am Plakat. Es handelt sich übrigens um ein Wechselrahmen-System an einer Großfläche und die Motive können im Unterschied zu &#8220;geklebten Papierpostern&#8221; verändert und zu wechselnden Zeitpunkten publiziert werden. 12.000 Autos pro<br /><br /><a class="moretag" href="http://www.machen.de/blog/hallelujah-3d-werbeformat-in-furth-6255/"> » Lesen Sie den gesamten Artikel</a></p><p>The post <a href="http://www.machen.de/blog/hallelujah-3d-werbeformat-in-furth-6255/">Hallelujah: Weihnachtliche 3D-Plakatwerbung</a> appeared first on <a href="http://www.machen.de">machen.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schon gesehen? <strong>Mein Lieblings-Kirchweihstand macht Plakatwerbung</strong> in der Europakanel-Unterführung an der Schwabacher-Straße in Fürth. Das Gimmick: Die Girlande ist nicht aufgedruckt, sondern hängt tatsächlich am Plakat. Es handelt sich übrigens um ein Wechselrahmen-System an einer Großfläche und die Motive können im Unterschied zu &#8220;geklebten Papierpostern&#8221; verändert und zu wechselnden Zeitpunkten publiziert werden. <strong>12.000 Autos pro Tag passieren die Plakatwerbung</strong>.</p>
<p>Passt individuelle Plakatwerbung in Ihren Mediaplan? Gerne sind wir Ihr Ansprechpartner, auch für die Brückenwerbung hier vor unserem Fenster.</p>
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